Appell am Antikriegstag: “Screenpeace, please!”
"Screenpeace, please"!
lautet mein Appell am Antikriegstag, Antisemitismus und Rassismus rechtzeitig Einhalt zu gebieten und sich allen Antisemiten/Rassisten, die engagierte Anti-RassistInnen bedrohen, in den Weg zu stellen. Denn sie sind es, die durch Fremden- und Judenhass Unruhe und Unfrieden stiften. Mehr und mehr auch im Internet! Nun haben jahrelang Pseudo-Kämpfer "für die Meinungsfreiheit" (wohlgemerkt, zur Vorbeugung von Missverständnissen: nicht selber rassistisch) sogar Hyper-Links auf die übelsten rassistischen Webseiten gerechtfertigt / verharmlost, während sie aktiven AntifaschistInnen wegen ihrer Forderung nach einer Netz-Patrouille gegen Cyber-Crimes (für mehr Screenpeace) Steine in den Weg legten (und noch immer legen). "Zensur, Zensur!" heisst es da plötzlich als Totschlag-"Argument". Mit der Keule kann man jeden noch so Wohlmeinenden zum Schweigen bringen. Muckt jemand jedoch (wie ich) trotzdem auf und fordert z. B., nicht länger gegen andersdenkende (und somit unbequeme) Menschen im Antifa-Bereich ausgerechnet NeoNazi- Sites-Verlinker zu zitieren, dann wird selber zensiert (Meinungen wie meine gar nicht erst freigeschaltet, gelöscht oder verfälscht), gemobbt und gebasht bis zum Erbrechen. Angebliche Zensur-Gegner als Chef-Zensoren. Ridicule! Ridiculous! Lächerlich! Solche Personen sind somit nicht mehr glaubwürdig!
Zur Vorgeschichte, warum der 1. September "Antikriegstag" ist:
Mit dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Im Angedenken an die Opfer dieses Krieges mit mehr als 60 Millionen Toten wurde der Antikriegstag ins Leben gerufen. So ist dieser Tag Anlass und Verpflichtung zugleich, auch in diesem Jahr an Angst und Schrecken durch den Nazi-Terror zu erinnern. Das Motto ‘Nie wieder Krieg’ des 1. Antikriegstages von 1957 ist in weiten Teilen Europas Wirklichkeit geworden, worauf wir stolz sein können. Das ist sicher auch ein Ergebnis des europäischen Zusammenwachsens und der Europäischen Union. Von einem Weltfrieden (schade, dass manche ganz und gar nicht friedfertige/friedvolle Zeitgenossen diese Vokabel sogar für ihre Klein-Kriege missbrauchen) und Webfrieden sind wir jedoch weit entfernt. Mit großer Sorge beobachten wir, wie politische Konflikte zwischen Staaten, aber auch zwischen widerstreitenden gesellschaftlichen Gruppen innerhalb eines Landes mit Waffengewalt bzw. innerhalb der Blogosphäre mit verbaler Gewalt "gelöst" werden sollen. Der weltweit operierende Terrorismus / Islamismus ist zu einer der größten Herausforderungen für unsere demokratisch verfassten Gesellschaften geworden. Wenn webweit jedoch jene bekämpft werden, die deutliche Worte gegen Islamisten (und mit ihnen kollaborierende Rechts- wie Linksextremisten, braune und rotlackierte Faschisten) finden, stimmt etwas nicht! "Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg!" meinte mein großes Vorbild Mahatma Gandhi. Dem kann ich nur zustimmen! Bemühen wir uns bitte alle miteinander, in Frieden zusammenzuleben und uns in Frieden bzw. in Ruhe zu lassen, uns nicht zu bekämpfen / bekriegen, sondern Hand in Hand Hass und Gewalt eine Absage zu erteilen. Vielen Dank!
Eine Antwort to “Appell am Antikriegstag: “Screenpeace, please!””
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Hallo Herr Becker
iCh finDe es in OrdNung wie Sie Die HAnd zum FriedEn am AntiKriegstag ausstRecken. PeAce!
FriEde den mEnschen auf ErDen