“Campuscasanova”: Studentinnen-Sex für gute Noten

Darüber, dass immer mehr Studentinnen ihr Studium durch Prostitution finanzieren "müssen", berichtete ich bereits. Es gab (bzw gibt, denn vergleichbare Fälle existieren zuhauf) noch eine andere -ähnliche- Variante:

Thomas A., ein Jura-Professor der Uni Hannover, verdiente dazu, indem er Doktoranden illegal zu ihren Titeln verhalf. Aber erst ein anderer "Tauschhandel" brachte ihn in Verruf. Der "Campuscasanova", wie ihn einige Zeitungen tauften, vergab bessere Noten gegen Sex. Erst als eine der Studentinnen plauderte, flog der Skandal auf.

So "soll er Klausuren und Hausarbeiten von zwei Studentinnen als Gegenleistung für deren sexuelles Entgegenkommen wohlwollend benotet und eine der Studentinnen, seine mitangeklagte Ex-Geliebte Simone S., als Hilfskraft an seinem Lehrstuhl beschäftigt haben."

2 Antworten to ““Campuscasanova”: Studentinnen-Sex für gute Noten”

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  1. [...] http://www.magnusbeckerblog.de ff. (“Campuscasanova”: Studentinnen-Sex für gute Noten)www.magnusbeckerblog.de/immer-mehr-studentinnen-prostituierte/ (Immer mehr Studentinnen Prostituierte!) [...]

  2. Pingback vom Sex-Professor gesteht…! » | 03/07/08 um 22:12

    [...] sogennante Campus-Casanova ("Professor Sex") hat heute gestanden. Im Bestechungs-Prozess hat der Jura- [...]


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