Desaster fuer Ute Vogt, Gruene verpassen Einzug in zwei Landtage, DVU gescheitert!
Was bei den meisten Menschen "im Gedächtnis" bleibt, wenn sie den gestrigen "Superwahltag" (drei Landtagswahlen und eine Kommunalwahl) Revue passieren lassen? Das Debakel / Desaster der Frau Vogt (SPD) in Baden-Württemberg, das Fiasko fuer die Gruenen in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (in beide Landtage ziehen sie nicht ein) und die Schlappe der DVU, die den Sprung ins Magdeburger Landesparlament verpasste. Auch, dass die Hessen-CDU bei den Kommunalwahlen erstmals seit 25 Jahren stärkste Partei wurde. "Die stärkste Partei in Deutschland" bleibt die UNION eh.
Die Haupt-Gründe dafür (in aller Kürze):
1. Die Person Ute Vogt, Genossen wie Jörg Tauss; sozialdemokratische Internet-Hetzer wie HoWa; eine erstaunlich starke CDU in Baden-Württemberg (44,2 %);
2. Die unheilvolle Rolle von Claudia Roth (kam bei ihren Auftritten in S.-A. und R.-P. sehr überheblich rüber) und des immer noch hinter den Kulissen Strippen ziehenden Joschka Fischer; grüne Internet-Hetzer wie DDL;
3. Das beispielhafte Engagement von Jugend-Projekten wie www.weisse-rose.info, die vor den Gefahren eines Einzugs der DVU in den Landtag von Sachsen-Anhalt warnten (die Förderung von Inis gegen Rechtsextremismus darf nun dennoch nicht nachlassen); ein starker Ministerpräsident Böhmer (36,2 %);
4. Der engagierte Wahlkampf junger ChristdemokratInnen für konservative Werte in den hessischen Städten (gegen die zunehmende Drogen- und Jugend-Kriminalität);
P. S. erwähnenswert auch noch der historische Wahlsieg für die CSU in Bayreuth!
P. S. S. Zu den Nichtwähler(inne)n: wer gar nicht wählen geht und dadurch die Ränder stärkt, macht sich an zunehmendem Extremismus mitschuldig. Das muss allen klar sein. Zwar hat die DVU die 5% (glücklicherweise) verpasst. Doch der Batzen an Wahlkampfkostenrückerstattung für über 3% wird immens sein.
Eine Antwort to “Desaster fuer Ute Vogt, Gruene verpassen Einzug in zwei Landtage, DVU gescheitert!”
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[...] Tja, da zeigt die "Deutsche Volks-Union" mal wieder ihr wahres Gesicht gezeigt, das einer rechtsextremistischen Partei, die m. E. verboten gehört. Die DVU hat im Brandenburger Landtag heute für einen Eklat gesorgt: Während einer Debatte um ein neues Versammlungsrecht, mit dem Neonazi-Aufmärsche am Soldatenfriedhof in Halbe verhindern werden sollen, bezeichnete der DVU-Abgeordnete Sigmar-Peter Schuldt die Soldaten des NS-Regimes als "Helden" und beschimpfte Landesinnenminister Jörg Schönbohm (CDU). Schönbohm bezeichnete die Aussagen des DVU-Politikers als unerträglich. Zuvor hatte der angesehene Innenpolitiker in erster Lesung des Gesetzentwurfs das Anliegen der SPD/CDU-Koalition noch einmal begründet. Es gehe darum, die Würde der in Halbe bestatteten rund 23.000 Toten zu schützen. Die Kriegsopfer dürften nicht weiter von Rechtsextremisten politisch instrumentalisiert werden. [...]