Endlich! CSU-Minister fuer Handy-Verbot!
Vielerorts wird der Schulhof zum NS-, Porno- und Horrorkino. Nun endlich hat nach Protesten von Eltern und Jugendschützern Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider (CSU) dafür plädiert, "ohne Tabus" über ein Handy-Verbot nachzudenken. CSU-Generalsekretär Markus Söder ging noch einen Schritt weiter: "Wir dürfen nicht zulassen, dass Kinder Filme von Vergewaltigungen oder Misshandlungen wie Fußball-Bilder tauschen. Ein Handy-Verbot an allen Schulen ist daher sinnvoll", sagte er der "Bild am Sonntag". Auch Sozialministerin Christa Stewens (CSU) zeigte sich entsetzt. „Das ist schockierend und abstoßend“, erklärte sie und fügte hinzu: „Das Material ist schlicht menschenverachtend und hochgradig jugendgefährdend.“ Nicht nur aus Sicht des Karlsruher Verwaltungsgerichts können die brutalen Szenen und abnormen sexuellen Handlungen das seelische Gleichgewicht und sittliche Empfinden von Schülern, die die Videos auf ihrem Handy erhalten, "massiv beeinträchtigen und Angstzustände hervorrufen". Neben schärferer Repression (bis zum Schulverweis gegen Schüler, die die jugendgefährenden Inhalte via Handy verbreiten und u. U. sogar Jugendstrafen gegen jene kriminellen Mobber, die im Jugendschutz engagierte MitschülerInnen schikanieren) gilt es die Prävention zu verbessern. So sollten Jugendliche, die schulisch und außerschulisch mit ehrenamtlicher Öffentlichkeitsarbeit gegen Splatter-, Pädo/Lolita- und Sodomie-Videos sensibilisieren, verstärkt finanziell gefördert (bis hin zur kostenlosen Bereitstellung eines Handys mit Bluetooth-Funktion, sofern sich der jeweils für das Gute aktive junge Mensch es sich nicht leisten kann) und ideell gewürdigt werden. Dies muss die Verbesserung des Notendurchschnitts durch besondere Benotung zivilgesellschaftlichen Engagements gegen die Schattenseiten in Internet- und Mobilfunk-Welt mit sich bringen. Auch sollte die Medienpädagogik eine Disziplin von Jugendlichen für Jugendliche werden, wo die peer-to-peer- bzw. peergroup-education die entscheidende Rolle spielt und aktive junge Menschen ihre Projekte gegen Jugendgefährdendes (Aufklärung gegen den Babystrich usw.) vorstellen können. Der "coole Hit" muss zudem ein jedes von jungen Leuten produzierte Video (Song, Soap u. ä.) gegen die Demütigung junger Schulmädchen (z. B.) werden. Das (der ‘Hit’) darf kein Material sein, welches die jeweilige Mitschülerin kränkt, sogar selbst vor aller Augen entblößt (diverse Jugendbanden filmen bereits in Mädchen-Umkleidekabinen) etc.! Wenn alle (pädagogischen) Stricke reißen, muss einen Happy-Slapping-Täter die volle Härte des Gesetzes treffen!! Auch gilt es endlich härter gegen "tasteless sites" und die Snuff-Szene (vieles S/M- und Nazi-Hardcore) vorzugehen! Diejenigen, die diese absolut wünschenswerte Zensur des Internets schon seit Jahren fordern und dadurch der Zensur und üblen Nachrede durch selbsternannte "anti-censorship"- bzw. "blue ribbon"-Aktivisten ausgesetzt sind, sollten zudem allen nur erdenklichen Rückhalt seitens kirchlicher, schulischer, staatlicher, politischer Stellen erhalten.
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