EURO 2012 – Gegen Zwangsprostitution! Stop forced prostitution!
Weil wieder einmal die Frage aufkommen wird, was denn mein Themenblog mit der Fussball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine zu tun habe: Viel, sehr viel! FEMEN lenkte die Aufmerksamkeit auf die Problematik, dass während der EURO 2012 die Sex-Sklaverei zunehmen wird, dass junge Frauen und Mädchen als Zwangsprostituierte grausam vergewaltigt werden (s. u. Presseschau). Während andere Blogger ihr Hauptaugenmerk auf das vermeintliche Rassismus-Problem richten, werde ich (wie bei jeder EM und WM seit 2006) während des Turniers hauptsächlich über die größte Gefahr (sexualisierte Gewalt, Mädchenhandel, Zwangsprostitution) bei der EM berichten!
welt.de ff. (… “Zwei Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsorganisation Femen rissen sich am Freitag vor dem Warschauer Nationalstadion die T-Shirts vom Leib und skandierten ‘Fuck the Euro’. Die Gruppe hatte bereits mehrfach in der Ukraine gegen die EM protestiert, die ihrer Meinung nach zu einem Anstieg von Zwangsprostitution führt. …)
bz-berlin.de ff. (…Mit nacktem Busen haben drei Ukrainerinnen auf der Hamburger Reeperbahn gegen Sextourismus und Prostitution protestiert. …)
abendzeitung-muenchen.de ff. (Euro 2012 – EM: Nackter Protest vor Warschauer Stadion… Unverhüllter Protest gegen Zwangsprostitution und Ausbeutung von Frauen)
kleinezeitung.at ff. (Eröffnung mit Dachschaden und nacktem Protest… Vor dem Stadion protestierten dagegen wieder zwei Aktivistinnen einer ukrainischen Frauenrechtsorganisation gegen die Euro, die ihrer Meinung nach einen Anstieg der Zwangsprostitution zur Folge hat.)
de.euronews.com ff. (Die Euro 2012 und der Sextourismus… Prostitution wird in Polen geduldet, die Zuhälterei aber ist verboten. Man geht von 3 000 bis 22 000 Sex-Arbeiterinnen aus, genaue Zahlen sind unbekannt. In der Ukraine hingegen ist Prostitution verboten, selbst wenn das Verbot nicht wirklich ein Hindernis darstellt. … Aids…)
euronews.com ff. (Euro 2012 prostitution focus in Ukraine… The Ukrainian protest group FEMEN, internationally known for fighting against sex tourism, so-called marriage agencies, sexism and other associated abuses has also been active against football-related phenomena.)
stern.de ff. (…Mit der EM wird auch der Sextourismus in der Ukraine zunehmen. Die kontroversen Frauenrechtlerinnen von Femen warnen davor, dass dadurch mehr Frauen zur Prostitution gezwungen werden. …)
faz.net ff. (… Durch zahlreiche Medienberichte über Zwangsprostitution, Mafia, Oligarchentum und freilaufende Tollwuthunde ist das Image der Ukraine in den Niederlanden seither nicht besser geworden. …)
sueddeutsche.de ff. (… gegen Menschenhandel und Prostitution in der Ex-Sowjetrepublik. Ihr wichtigster Gegner heißt aktuell aber Fußball. Die vierwöchige EM locke Tausende Sextouristen an, fürchtet die Gruppe – und das in ein Land mit der höchsten HIV-Ansteckungsrate in Europa. Bis zum EM-Finale am 1. Juli in Kiew wollen sie «sehr viel Krawall» machen. …)
lehighvalleylive.com ff. (…In Warsaw, several Ukrainian feminists made themselves noticed when they removed their shirts — and promptly got detained. The group, Femen, opposes Euro 2012, fearing it will cause a spike in prostitution. …)
sports.yahoo.com ff. (… Femen, Ukraine’s media savvy topless feminists, meanwhile added to the football fever, baring their breasts and screaming profanities to denounce the games they claim will lead to a spike in prostitution and sex trafficking in both host countries. …)