Fischer-Joschka kneift bei brisanter Bundestagsdebatte über Beförderung der Zwangsprostitution durch Visa-Skandal!
Er hätte wenigstens seinen Mann stehen, sich bei den Opfern seiner Visa-Politik entschuldigen und den vielen Leidtragenden von Zwangsprostitution und Schwarzarbeit Entschädigungen in Aussicht stellen können. Aber nein, der Herr Außenminister zog es vor, gar nicht erst zur letzten Sitzung des Deutschen Bundestages zu erscheinen. Ein feiger Affront sondergleichen! Lesenswert, was FDP und UNION dazu meinen!
Entprechend vernichtend dann auch die Kritik an Joseph Martin Fischer, dessen Debakel im Visa-Sumpf sich dadurch noch mal verschlimmerte. Viele Parteiaustritte, viele frustrierte frühere Grünenwähler, die nun nicht mehr zur Wahl gehen oder die in der Frauenpolitik wenigstens gegen Zwangsrostitution engagierte Angela Merkel wählen -das macht den Grünen dieser Tage zu schaffen. Nicht genug damit, dass sie (im Hinblick auf osteuropäische Mädchen und Frauen, die in die Sex-Sklaverei verschleppt wurden) sehr sehr viel Unheil angerichtet haben, die Vertuschungs- und Verharmlosungs-Versuche, das Aufhetzen aggressiver grüner Blogger auf Aktivisten gegen sexuelle Gewalt wie mich, die ständige Schikane, Nebelkerzen (ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen), Retourkutschen -all das konnte die kontinuierlich kritische Berichterstattung auf www.weisse-rose.info über Joschka Fischers Skandal nicht verhindern! Darauf können die couragierten jungen Leute stolz sein! Und ich unterstütze sie gern dabei!
2 Antworten to “Fischer-Joschka kneift bei brisanter Bundestagsdebatte über Beförderung der Zwangsprostitution durch Visa-Skandal!”
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[...] Endlich! Erstmals kann ich mich aufrichtig darüber freuen, zum Ende von Rot-Grün und zur zumindest beim Thema "Kampf gegen Zwangsehen und -prostitution" hauptsächlich christdemokratisch geprägten neuen Bundesregierung beigetragen zu haben. Denn es tut sich was, Schwarz-Rot tut etwas! Angela Merkel hat ihr gegenüber Frauen(schutz)organisationen vor der Wahl gegebenes Versprechen, sich für die Opfer und die Bekämpfung von Sex-Sklaverei einzusetzen, also eingelöst. Die verstärkte Offensive gegen Zwangsehen und Prostitution war auf Betreiben Merkels Teil der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD. Dafür sind ihr alle, die vergewaltigten und ins Rotlichtmilieu gezwungenen Mädchen helfen, dankbar! Deutschland wird Zwangsehen, Prostitution und Schleusungen mit einer deutlichen Verschärfung des Zuwanderungsrechts endlich erschweren. Beim Familiennachzug sollen junge Ehepartnerinnen künftig erst vom 21. Lebensjahr an eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland erhalten können. Damit sollen v. a. junge Ausländerinnen vor Zwangsehen geschützt werden. Und um der Zwangshurerei entgegen zu wirken, soll in Zukunft eine Aufenthaltserlaubnis bei Scheinehen ausdrücklich untersagt werden. Dass das alleine nicht genügen wird, ist mir klar. Doch ein erster Schritt ist getan. [...]
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[...] Wie dem auch sei, Joschka Fischer scheint spätestens im Herbst glücklicherweise keine Rolle mehr in der deutschen Politik zu spielen. Nun ja, man hätte sich (und diesem unserem Land) seinen Rückzug nach allem, was gewesen ist, schon früher gewünscht. Ganz abgesehen von Joseph Martin Fischers peinlichem Auftritt vor dem Visa-Untersuchungs-Ausschuss, er hat sich auch 2006 nicht mit Ruhm bekleckert. So heißt es u. a. bei web.de: [...]