Friedliche Proteste gegen CSD in Koeln!
Sie können nicht als "rechtsradikal", "nationalistisch" oder "neonazistisch" abgestempelt werden, denn sie sind selber gegen Rassismus und Antisemitismus aktiv: 2000 Andersdenkende, gegen Homo-Ehe und -Adoptionsrechte, Knaben-Babystrich und -Pädo-Pornographie, Sitten- und Werte-Verfall ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger (und zwar nicht nur christliche, sondern auch jüdische und moslemische) zeigten heute in Köln am Rande des sog. CSD (Christopher-Street-Day) Flagge. Bekannten Farbe "gegen leichtfertige, fahrlässige AIDS-Übertragung in der Homosexuellen-Szene und Perversion (Pädos, die zunehmend in der Schwulen-Bewegung anzutreffen sind)"! Erschreckend, dass die, die Wochen zuvor noch "mehr Meinungs- und Pressefreiheit für die Schwulen und Lesben" in Polen und Russland gefordert hatten, diese nun nicht für eine Gruppe unangepasster Menschen gelten lassen wollten. Da wurden wüste Beschimpfungen und Drohungen gegen die Gegner der Homo-Lobby ausgestoßen und diese mit -oben genannten- Beleidigungen in eine Schublade gesteckt. "Aggressive Sado/Maso-Typen drohten uns zudem ganz offen mit Gewalt!", berichteten Teilnehmer von einem Klima der Einschüchterung seitens militanter CSD-Besucher. Da kann man sich nur wünschen, dass diese endlich einsehen, dass die Worte von Voltaire (wonach er eine Ansicht nicht teile, aber sein Leben dafür geben werde, dass diese Ansicht vertreten werden darf) auch für Heterosexuelle gelten! Die Demonstranten ließen sich jedenfalls nicht verscheuchen oder provozieren, blieben friedlich und wurden zumindest von polnischen Journalisten nicht ignoriert und totgeschwiegen.
3 Antworten to “Friedliche Proteste gegen CSD in Koeln!”
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[...] Ich begrüße diese Entscheidung couragierter Richter (die z. T. massiv unter Druck gesetzt worden waren) sehr. Zeigt sich doch, dass die Funktionäre der Schwulen-Bewegung noch nicht allmächtig sind und friedlicher (politischer, publizistischer und juristischer) Widerstand sich lohnt! Auf die Gefahr hin, als "homophob" oder "neonazistisch" (Neonazis sind oftmals immanenter Bestandteil der homosexuelle Szene, es ist also eher umgekehrt! Wer gegen rechten Extremismus engagiert ist wie ich, der hat sich des öfteren mit neofaschistischen Schwulen herumzuschlagen) diffamiert zu werden, wenden sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger gegen Sitten- und Werteverfall. Ein Erfolg für jene engagierten Menschen, die sich von der Homo-Lobby nicht gängeln lassen, ist das lettische Urteil allemal! Dankeschön, Lettland! Eine schallende Ohrfeige für Publicity-geile Lobbyisten vom Schlage eines Volker Beck. [...]
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[...] Wer den gewaltfreien Widerstand gegen die Gleichstellung von unchristlichen homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe verteufele, mache die Kritiker von militanten Schwulen- & Lesben-Gruppen «zu Bürgern zweiter Klasse», erklärten engagierte Grünen-Gegner in München und Berlin. [...]
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[...] Moooment! Damit wird suggeriert, dass Kritik an der Kirche nich möglich ist. Das ist falsch. Nur wird von den meisten Medien verschwiegen, dass die Kritik eine konstruktive ist: kritisiert wird, dass die Kirche nicht radikal genug der Bibel verbunden bleibt, nicht offensiv genug gegen Homo-Ehe, Abtreibung usw. predigt! DIESE Kritik kommt kaum zu Wort, leider nur DIE Kritik, die die Kirche angreift, weil sie angeblich "ZU VIEL" gegen Homos, Abtreiber, Kondomnutzer etc. predigt… [...]