GdP-Polizistinnen fordern Kampf gegen Zwangsprostitution!

Die in der Gewerkschaft GdP organisierten Polizistinnen haben gestern auf ihrer Bundesfrauenkonferenz einen verstärkten Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution gefordert.

Mehr dazu hier und hier. Höchste Zeit, dass endlich gehandelt wird und der Appell jener Frauen, die nun wirklich wissen, wovon sie reden, nicht auf taube Ohren stößt! Schön und gut, wenn es nun rund um die Fußball-WM allerlei Kampagnen (auch der Polizei) gegen die Sex-Sklaverei, für Frauen- und Mädchenrechte gibt. Gesetzgeberisch, also repressiv, muss aber ebenso viel verbessert werden wie präventiv.

3 Antworten to “GdP-Polizistinnen fordern Kampf gegen Zwangsprostitution!”

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  1. Pingback vom Sweden against forced Prostitution! » Magnus Becker | 04/03/06 um 20:57

    [...] Claes Borgström, Schwedens "Ombudsmann für Gleichberechtigung", fordert den Boykott der Fußball-WM wegen mangelnder Maßnahmen Deutschlands gegen die Sex-Sklaverei / Zwangsprostitution! Der mutige Mann sagte dazu am Montag im Rundfunk: „Wir können uns nicht an einer Veranstaltung beteiligen, die den modernen Sklavenhandel fördert“. Und mit dieser Einschätzung hat er leider recht, Kampagnen gegen Mädchen- und Frauenhandel hin oder her. Es wird noch immer zu wenig für versklavte Mädchen und junge Frauen getan. Sie werden während der WM gedrängt, auf dem Babystrich anzuschaffen und zig besoffene "Fans" werden sich an den (v. a. osteuropäischen) "Lolitas" vergreifen! Ein Horror, der den meist minderjährigen Schülerinnen unbedingt erspart werden muss! [...]

  2. [...] "Bund gab Ukrainerinnen Tips für Prostitution in Deutschland" titelt heute die "Welt am Sonntag" (WamS)! Besonders brisant ist der Vorgang auch vor dem Hintergrund der Fußballweltmeisterschaft, bei der Innenexperten einen Anstieg illegaler Prostitution befürchten. Die dubiose Broschüre wurde im März 2005 erstellt. Zum damaligen Zeitpunkt machte der Visa-Untersuchungsausschuß, der sich mit der Frage illegaler Einreise aus der Ukraine befaßte, täglich neue Schlagzeilen. [...]

  3. [...] Zwei Tage vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington hat ein Kongress-Abgeordneter Deutschland wegen der befürchteten Zwangsprostitution bei der Fußballweltmeisterschaft angeprangert. So berichtet der FOCUS, dass Smith einen Stopp der Prostitution in Deutschland fordert. Zu den Unterstützergruppen gehören das „Institut für Religion und Politik", die „Gemeinde der barmherzigen Maria des guten Hirten", und die „Engelkoalition“.Und zu den Unterstützern zähle auch ich! [...]


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