Gegen Antisemitismus, Rassismus, Xenophobie und Heterophobie!

Angesichts der Tatsache, dass von Linksextremen über Linksliberale bis hin zu National- und Neoliberalen plötzlich ein interfraktionelles breites Bündnis von Homo-Lobbyisten auf Polens sozial-(ge-)rechter, christlich-konservativer, familien-freundlicher Regierung ‘rumhackt, habe ich mich natürlich gefragt, wieso (bis zu Geremek in die gestrige Ausgabe der "WELT" hinein) nur ein kleiner gemeinsamer Nenner gefunden wird, der Kampf gegen die angeblich ach so gefährliche Homophobie?! Wieso nicht der Kampf gegen Xenophobie? Weil viele Berufs-Homos (wie auch heute auf diversen Transparten, Flyern etc. beim CSD/Christopher-Street-Day zu beobachten) selber offen oder latent xenophob sind! Weil nämlich so mancher Fremde (xenos) noch weiß, was wahre Werte (Wert-Konservatismus) bedeuten und weil er deswegen wie leider nur noch wenige Nicht-Fremde hier in Deutschland gegen den Sitten- und Werte-Verfall Stellung beziehen möchte. Also, höchste Zeit, den heterophoben Spieß einer gar merkwürdigen unheiligen Allianz, die es (vor einiger Zeit) im EP (Europa-Parlament) gab, umzudrehen bzw. an entscheidender Stelle zu modifizieren (Hinweis: damals lief die FIFA-Fussball-WM 2006 noch):

-in der Erwägung, dass es in einigen Mitgliedstaaten zu durch rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Hass motivierten Gewaltakten und/oder Tötungen gekommen ist, während innerhalb und außerhalb der Europäischen Union weitere direkte und indirekte Formen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Heterophobie (Homosexismus, Homo-Hass auf andersdenkende Heteros) fortbestehen, […] gilt es Projekte junger Menschen gegen heterofeindliche Tendenzen zu stärken!

-in der Erwägung, dass es während Fußballspielen zu bedauerlichen und gravierenden rassistischen Übergriffen kommt und dass ähnliche Vorfälle auch während der derzeitigen Weltmeisterschaft befürchtet werden, […] gilt es Fußball-Fan-Projekte wie www.weisse-rose.info zu fördern!

-in der Erwägung, dass die Medien eine wichtige und entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung rassistisch motivierter Gewalt in der Öffentlichkeit spielen und in einigen Mitgliedstaaten zu einer einseitigen und voreingenommenen Darstellung der Gewalt neigen und damit Verantwortung für die Verbreitung von Fehlinformationen über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tragen, gilt es, die Medien-Macher zu verstärkter Anerkennung für ( = Berichterstattung über) gewaltfreie AntiRa-Aktivitäten wie die des Weiße-Rose-Jugendbündnisses anzuhalten!

-in der Erwägung, dass eine Vielzahl von Internet-Homepages als Hauptquelle der Informationen über rassistische, antisemitische und heterophobe Gruppen und Gruppen, die zu Hass anstiften, Anlass zu der Sorge gibt, wie diesem Problem entgegengewirkt werden kann, ohne gegen die freie Meinungsäußerung zu verstoßen (dagegen verstoßen auf der anderen Seite bzw. "am anderen Ufer" viele Lobby-Homo-Homepages, wo jede noch so sachte Kritik am organisierten anti-religiösen Rassismus hochdotierter Schwulen-Funktionäre gelöscht und zensiert wird), gilt es jedwede Politik- und Gay-Community zu zensur-freier (=Meinungsfreiheit schützender) Vorgehensweise gegenüber andersdenkenden heterosexuellen Usern anzuhalten!

-in der Erwägung, dass Polizei und Justiz in den Mitgliedstaaten eine wesentliche Rolle für die Verfolgung und Verhütung rassistisch motivierter Gewalt spielen, dass sie es jedoch mitunter versäumen, die Bürger vor rassistisch motivierter Gewalt zu schützen und Extremisten von solchen Verbrechen abzuschrecken, wobei die Mitgliedstaaten in diesem Zusammenhang prüfen sollten, ob ihr Polizei- und Justizsystem unter “institutionellem Rassismus” leidet, und in der Erwägung, dass sich in einigen Ländern polizeiliche Gewalt speziell gegen ethnische Minderheiten und Rassenminderheiten (nicht aber angebliche "sexuelle Minderheiten") richtet und deren Recht auf Versammlungsfreiheit unmittelbar verletzt, gilt es endlich einmal nur tatsächlich bedrohte Benachteiligte zu unterstützen!

-in der Erwägung, dass es an statistischen Daten über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Heterophobie in den Mitgliedstaaten sowie insbesondere über damit verbundene Gewalt und Diskriminierung mangelt, […] gilt es endlich Material über Hass & Hetze Homosexueller gegen zu ihrer anderen Ansicht stehenden Heterosexuellen zusammenzutragen!

-in der Erwägung, dass vier Mitgliedstaaten – Deutschland, Luxemburg, Österreich und Finnland – wegen ihres Versäumnisses, die Anforderungen der Richtlinie 2000/43/EG [die sogenannte “Antirassismusrichtlinie”] zu erfüllen, vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zitiert wurden, Deutschland auch und gerade wegen des die Verabschiedung in Bundestag und -rat verzögernden Drucks der Homo-Lobby, die nun ein Brechen von Wahlversprechen der Christdemokratie erreichte […], gilt es diese Lobby endlich in die Schranken zu weisen!

-verurteilt nachdrücklich alle rassistischen und durch Hass motivierten Übergriffe, fordert alle einzelstaatlichen Behörden mit Nachdruck auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die dafür Verantwortlichen zu bestrafen und das Klima der Straflosigkeit im Zusammenhang mit solchen Übergriffen zu bekämpfen; bekundet seine Solidarität mit allen Opfern solcher Übergriffe und mit ihren Familien, darunter: […]

    – den brutalen Überfall auf einen deutschen Staatsbürger äthiopischer Abstammung, Kevin K., in dem Dorf Pömmelte in Sachsen-Anhalt am 9. Januar 2006, insbesondere wegen des rassistischen Beweggrunds; […]

    – die Zunahme von tätlichen Angriffen und rassistischen Parolen und Sprechchören in den Fußballstadien durch Fußballfans mit neonazistischer Ideologie, […]

-unterstreicht, dass Initiativen wie www.weisse-rose.info zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Verbindung mit der derzeitigen Weltmeisterschaft in Deutschland unterstützt werden müssen, und fordert die Behörden auf, die für rassistische Akte Verantwortlichen genau zu überwachen, zu verfolgen und zu verurteilen; […]

-in der Erwägung, dass es in einigen Mitgliedstaaten, zuletzt in Belgien, Frankreich, Deutschland und Polen, zu durch Rassen- und Fremdenhass und antisemitischen Hass motivierten Gewaltakten und/oder Tötungen gekommen ist, während innerhalb und außerhalb der EU weitere direkte und indirekte Formen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Heterophobie fortbestehen, gilt es die drei Haupt-Probleme Hass auf Farbige (1), Fremde (2) und Juden (3) nicht länger durch das Geschwafel von angeblichem Hass auf Homosexuelle relativieren und so bagatellisieren zu lassen!
 

Eine Antwort to “Gegen Antisemitismus, Rassismus, Xenophobie und Heterophobie!”

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  1. [...] Sie können nicht als "rechtsradikal", "nationalistisch" oder "neonazistisch" abgestempelt werden, denn sie sind selber gegen Rassismus und Antisemitismus aktiv: 2000 Andersdenkende, gegen Homo-Ehe und -Adoptionsrechte, Knaben-Babystrich und -Pädo-Pornographie, Sitten- und Werte-Verfall ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger (und zwar nicht nur christliche, sondern auch jüdische und moslemische) zeigten heute in Köln am Rande des sog. CSD (Christopher-Street-Day) Flagge. Bekannten Farbe "gegen leichtfertige, fahrlässige AIDS-Übertragung in der Homosexuellen-Szene und Perversion (Pädos, die zunehmend in der Schwulen-Bewegung anzutreffen sind)"! Erschreckend, dass die, die Wochen zuvor noch "mehr Meinungs- und Pressefreiheit für die Schwulen und Lesben" in Polen und Russland gefordert hatten, diese nun nicht für eine Gruppe unangepasster Menschen gelten lassen wollten. Da wurden wüste Beschimpfungen und Drohungen gegen die Gegner der Homo-Lobby ausgestoßen und diese mit -oben genannten- Beleidigungen in eine Schublade gesteckt. "Aggressive Sado/Maso-Typen drohten uns zudem ganz offen mit Gewalt!", berichteten Teilnehmer von einem Klima der Einschüchterung seitens militanter CSD-Besucher. Da kann man sich nur wünschen, dass diese endlich einsehen, dass die Worte von Voltaire (wonach er eine Ansicht nicht teile, aber sein Leben dafür geben werde, dass diese Ansicht vertreten werden darf) auch für Heterosexuelle gelten! Die friedlichen Demonstranten ließen sich jedenfalls nicht verscheuchen oder provozieren, bleiben friedlich und wurden zumindest von polnischen Journalisten nicht ignoriert und totgeschwiegen. [...]


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