Gequälte Strichmädchen zur Fußball-WM?
Nicht nur in Berlin liegt die Zahl junger Mädchen, die auf den Babystrich gezwungen werden, im Dunkeln. Und die Dunkelmänner, die Drahtzieher, die Zuhälter der Kinderprostitution -wer wird ihrer endlich habhaft? Ich rufe hiermit alle Fußball-Fans auf, a) erst gar nicht als Freier zu "leichten Mädchen" zu gehen und falls doch b) bitte nicht die Not jüngerer Frauen auszunutzen, sondern die eigenen Beobachtungen zu melden! Mit gutem Beispiel vorangehen sollten die Profi-Fußballer der für die WM qualifizierten Teams. Bisher scheint es nur für Schweden die entsprechende Order zu geben! Und überall "Prostitution verboten"-Schilder aufzustellen, wäre keineswegs ein Schildbürgerstreich, wie es die WamS vom 25. 12. 05 suggeriert und lächerlichmacht. Den Opfern von Mädchenhandel und Sex-Sklaverei muss geholfen werden! Gerechnet wird v. a. mit einem Anstieg der Prostitution durch Frauen und Mädchen aus dem Ostblock. Und zwar, weil sogar Fan-Initiativen, die doch der Jugend ein Vorbild in Sachen Liebe und Freundschaft sein sollen, schon mal auf die schiefe Bahn bzw. auf Abwege geraten. Wenn das "Mädchenhaus Köln" nicht Druck ausgeübt hätte, würde der ‘Pascha’-Puff bei den jungen Leuten (v. a. jungen Männern) noch immer als salonfähig gelten. Die rote Karte für das Rotlicht-Leiden durch brutale Luden, die gilt es schleunigst zu zeigen! Nicht nur Politikerinnen (wie die couragierte CDU-Abgeordnete Ute Granold oder ihre sozialdemokratische Kollegin Ulli Nissen) sollten rechtzeitig als Schiedsrichter einschreiten! Bundesweit engagieren sich auch der Deutsche Frauenrat, der Katholische Deutsche Frauenbund und die beiden großen Kirchen gegen Zwangsprostitution, im hessischen Landtag wendeten sich alle Fraktionen gegen das miese Geschäft mit der Lust. Höchste Zeit, dass der DFB, die UEFA und FIFA nachziehen! Und alle Politiker und Parteien! 2005 war wegen Hartz’ens Huren-Affaire bei VW und dem Fischer-Visa-Skandal (der die Erleichterung von Frauenhandel v. a. aus der Ukraine nach Deutschland mit sich brachte) ein trauriges Jahr! 2006 wird ebenso schmerzhaft, wenn nicht allmählich etwas für die jungen Girls getan wird, die die Leidtragenden sexuellen Missbrauchs sind!
2 Antworten to “Gequälte Strichmädchen zur Fußball-WM?”
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[...] Der Interessenverband Neue Medien (IVNM), dem unter anderem zahlreiche Firmen aus dem Erotikbereich angehören, will Hinweisen zu illegalen Inhalten im Netz, insbesondere Kinderpornografie und Rechtsradikalismus, nachgehen. Schön und gut! Doch was, wenn jemand Mädchen- und Frauenverachtung auch auf Seiten von IVNM-Mitgliedern anprangert? Bspw. auf Sites, die mit dem Kindchen- und Lolita-Schema "spielen" (selbst wenn die abgebildeten jungen Frauen alle schon 18 Jahre alt sein sollten). Wo ist die Grenze zwischen "geschmackvoller" und geschmackloser Sexualität? Ist die (digitale) Darstellung von Sex nicht auch in harmlosen Formen für junge Leute unzumutbar? Muss es sein, dass heutzutage schon 12- und 13-jährige girls mit Sex-Szenen am PC konfrontiert werden und so womöglich auf dumme Gedanken kommen, auf den Babystrich geraten, "Nachwuchs"-Huren werden? Demütigend und in Gesellschaft junger Männer geradewegs peinlich, wie mir mehrere Mädchen berichtet haben. Nein, dem muss Einhalt geboten werden! Wer dabei aber auf FSK setzt, der hat leichtfertig den Bock zum Gärtner gemacht, ohne weitere Anstrengungen (eigene Jugend-, v. a. Mädchen-Medien ins Netz zu stellen, die deutliche Worte gegen Zwangs-Prostitution und -Pornographie finden) zu unternehmen. Jungen und Mädchen mehr Selbstbewußtein zu vermitteln, das gelingt z. B. terre des hommes. [...]
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[...] ~.~Ein empfehlenswerter, gegen Mädchenhandel und Sex-Sklaverei junger Mädchen aus Osteuropa aufrüttelnder Film! Die Serie gewann zurecht einen Emmy und wurde in diesem Jahr für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. [...]