Homo-Marsch in Lettland gerichtlich verboten!
kreuz.net berichtet:
"Homo-Provokation verboten
Lettland. Die lettischen Behörden haben einen Homo-Marsch in der Hauptstadt Riga aus Sicherheitsgründen verboten. Die örtliche Bevölkerung würde sich gegen die eingereisten Homos wehren. Die Sodomisten wollen Einspruch einlegen."
Ich begrüße diese Entscheidung couragierter Richter (die z. T. massiv unter Druck gesetzt worden waren) sehr. Zeigt sich doch, dass die Funktionäre der Schwulen-Bewegung noch nicht allmächtig sind und friedlicher (politischer, publizistischer und juristischer) Widerstand sich lohnt! Auf die Gefahr hin, als "homophob" oder "neonazistisch" (Neonazis sind oftmals immanenter Bestandteil der homosexuelle Szene, es ist also eher umgekehrt! Wer gegen rechten Extremismus engagiert ist wie ich, der hat sich des öfteren mit neofaschistischen Schwulen herumzuschlagen) diffamiert zu werden, wenden sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger gegen Sitten- und Werteverfall. Ein Erfolg für jene engagierten Menschen, die sich von der Homo-Lobby nicht gängeln lassen, ist das lettische Urteil allemal! Dankeschön, Lettland! Eine schallende Ohrfeige für Publicity-geile Lobbyisten vom Schlage eines Volker Beck.
Weiterer lesenswerter Beitrag:
myblog.de/njus/art/4026555 !
Dort heisst es völlig zurecht:
"Es ist doch purer Hohn während hunderttausende von Lettland und der EU seit nun 15 Jahren systematisch diskriminiert werden und die Naziveteranen jährlich auf den Haupstrassen marschieren ein Riesengeschrei wegen eine Homoparade von 500 zu machen. Derartige Doppelmoral und Verlogenheit übertrifft wohl alles bisherige."
Eine Antwort to “Homo-Marsch in Lettland gerichtlich verboten!”
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[...] Wer den gewaltfreien Widerstand gegen die Gleichstellung von unchristlichen homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe verteufele, mache die Kritiker von militanten Schwulen- & Lesben-Gruppen «zu Bürgern zweiter Klasse», erklärten engagierte Grünen-Gegner in München und Berlin. [...]