Jörg Fischer -trojanischer Esel der Neonazis?

Anstelle eines ihm nicht zustehenden ausführlichen Artikels mag es genügen, auf einige Webseiten und -logs Links zu setzen, wo dem bemitleidenswerten Jörg die Grenzen aufgezeigt werden: wie z. B. "Stefan Jahnel statt Jörg Fischer", "Fiasko für Fischer…"  oder "Ein Aussteiger steigt mal wieder aus".  Im Hinblick auf die Rolle Fischers in der rechten Szene weise ich nur darauf hin, dass Jörg ausgerechnet den Naziseiten-Verlinker burks (vgl. Kratz und inidia) als Quelle gegen mich bemüht. Das spricht bereits Bände! Dass man munkelt, der "Aussteiger" sei nicht (richtig) ausgestiegen und mache sich zum Affen, pardon, Esel der (ex-)Kameraden, wundert mich unter diesen Umständen gar nicht mehr. WelcheR AntifaschistIn geht ihm denn jetzt noch auf dem Leim? "Abgehalfterter trojanischer Klappergaul der Faschisten" ist da sogar noch eine der milderen Umschreibungen von Szene-Kennern für den homosexuellen Diabetiker Kölner und Nürnberger Provenienz mit Wohnsitz Berlin. Ist nicht eher er ein "trojanischer Esel der Neonazis", seinem Verhalten nach zu urteilen? Oder warum bezeichnet er einen seinen Kritiker, der schon immer mehr gegen Neonazismus getan hat als J. Fischer, als eben solchen? Schließt er da nicht von sich auf andere?

Es gibt auch schärfere Zuschreibungen, auf die ich an dieser Stelle aber verzichte, um JF nicht unnötig aufzuwerten. Wer sich aber für seine Mitgliedschaft in der "whk" interessiert und dieser Gruppe nachgesagte Pädo-Nähe, kann mir gerne eine E-Mail schreiben: magnus@magnusbecker.de!

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