Jugend gegen den Babystrich - Projekt junger Menschen gegen Kinderprostitution:

"Ich hatte panische Angst. Angst davor, wie Lyudmyla ermordet zu werden. Sie haben es wie einen Autounfall aussehen lassen, aber sie wurde, das haben die Zuhälter mir selber gesagt, zum Schweigen gebracht! Sie wollte nämlich nach einer Razzia in der Herberge, wo wir anschaffen mussten, auspacken. Die Puffmutter gab mir dann zusätzlich noch zu verstehen, dass ich vor einem herbeigeführten Tode grausame Qualen, Folter und Vergewaltigung am Fließband, erleiden müsste und bestimmt nicht so harmlos davonkomme wie es aus verklärenden Serien wie ‘Nathalie - die Hölle nach dem Babystrich’ oder ‘Nathalie - Babystrich online’ bekannt ist. Apropos online: es wurde auch gedroht, die heimlich gedrohten Sex-Szenen mit Freiern ins Internet zu stellen und sie Verwandten von mir in der Ukraine zuzuschicken…" -so wie diese Schilderung von Yelena (und ähnlich) lauten Erfahrungen junger Mädchen, die in die Drogen- oder (wie die 15jährige ‘Yeli’ aus Kiev) Zwangs-Prostitution gerieten und so gerade noch den Ausstieg schafften. Der Schülerin aus dem Land der ‘orangenen Revolution’ gelang er erst, als nach dem Machtwechsel einige Ermittlungen beschleunigt, bestimmte kriminelle Kreise zerschlagen und Hintermänner enttarnt wurden. Die Mädchenhändler, die dem osteuropäischen Schulmädchen die Schmerzen zugefügt hatten, kommen alle für Jahrzehnte hinter Gitter. Als Mörder, Schleuser, Vergewaltiger usw.! Aber nur, weil die junge Frau Zuflucht in einem Frauen- und dann speziell Mädchenkrisenhaus Zuflucht und so die Kraft zu einer belastenden Zeugenaussage fand. Von fachlicher Seite wurde ihr sehr geholfen, eine Bleiberecht nach Aufnahme in ein Zeugenschutzprogramm vermittelt und eine Therapie in die Wege geleitet. Denn in seinen Alpträumen macht das Mädchen alle erlittene Pein mit Pädophilen noch einmal durch. Sind solche Mädchen nun die Zielgruppe der Weisse Rose-Mädchen-AG? "Nein", stellt Ewa Brzinska (22), polnische Politologie- und Psychologie-Studentin klar: "die, die bereits in den Sex-Sumpf geraten sind, benötigen professionelle Hilfe von Organisationen wie terre des femmes. Unser Ansatz ist ein anderer: Prävention!" -so sei besonders die ‘peer-to-peer-education’ (die Erziehung z. B. von 14-/15-jährigen Mädchen durch in etwa Gleichaltrige) ein Schritt in die richtige Richtung. "Wir gehen an die Schulen und erklären Schülerinnen in diesem Alter, wie wenig romantisch oder abenteuerlich eine ‘Mutprobe’ ist, sich ‘mal eben so’ auf den Straßenstrich zu stellen und einen Typen anzugraben, der einem gefällt. Manche girls haben da echt naive Vorstellungen, lassen sich auch zum Konsum aller möglichen Drogen überreden und sind sich nicht im Klaren darüber, wie schnell daraus eine höllische Situation wie im Tic Tac Toe-Song "Warum?!" wird. Denn es gebe nicht nur die jungen ausländischen Zwangshuren (wie im Visa-Skandal oder jüngst in der Affäre um prominente Freier in Österreich), sondern auch die einheimischen Schülerinnen, die durch falsche Freunde und den gar zu sorglosen Umgang mit weichen und harten Drogen auf die schiefe Bahn gerieten. "Da hilft nur aufklären, aufrütteln, informieren!" - Magnus Becker, Sprecher des Weisse Rose-Jugendbündnisses, appelliert zudem an die Freier, sich an lokale Frauenhäuser oder die Polizei zu wenden, wenn ihnen besonders junge Dirnen auffallen: "Mir kann da kein Mann erzählen, dass das nicht zu sehen ist!" - Wer auch nur noch einen Funken Verstand und Anstand, Hirn und Herz besitze, der helfe diesen Mädchen in Not. Er möchte sowohl via www.weisse-rose.info (das den Mädchen und ihren Betreuerinnen als Plattform für die Artikulation ihrer Forderungen gegen sexuellen Missbrauch und für verbesserten Jugendschutz kostenlos zur Verfügung steht), als auch auf seinem www.magnusbeckerblog.de einen Bewusstseinswandel erreichen. "Nicht nur die Herzen erweichen, sondern für das Leid und Elend der Opfer sensibilisieren, damit endlich etwas geschieht und niemand mehr wie die drei Affen nichts hören, sehen und sagen will!"

16 Antworten to “Jugend gegen den Babystrich - Projekt junger Menschen gegen Kinderprostitution:” »»

  1. Kommentar by Nadine | 01/19/08 at 18:48

    Hallo Ich heisse Nadine
    ich bin zufällig über euren Bericht gestossen. Ich finde es sehr gut was ihr geschrieben habt. Auch ich bin mit 15 zum anschaffen gezwungen wurden, und wurde auf grausamste Art und Weise Vergewaltigt und gefoltert. Ich weiss wie es ist den schlimmsten und perversesten Freiern ausgeliefert zu sein.

  2. Kommentar by Maike | 07/23/08 at 14:08

    habe gerade den artikel gelesen und muss sagen, dass ich davon echt sehr erschüttert bin :( wie kann man so etwas grauenvolles jugendlichen und kindern nur antun? gut dass es menschen gibt, die sich aktiv gegen kinderprostitution einsetzen..ich hoffe, dass solche leute, die sich aktiv bemühen, gegen diese gewaltverbrechen vorzugehen, auch etwas erreichen können, sodass die anzahl der fälle in zukunft reduziert werden kann

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  1. […] Heidi Klum ist "in"! Im Moment auch in ‘Klein-Bloggersdorf‘ -was mich aber abseits des Hypes um Namensrechte, um ihre Rolle als Model und TV-Star (mit der Show «Germany’s Next Topmodel» geht Pro7 ab Mittwoch, 25. Januar 2006, auf Sendung. Beginn 20.15 Uhr), an Heidi am allermeisten interessiert, ist ihr Engagement für Kinderrechte: sie setzt sich für das Bethanien Kinderdorf in ihrer Heimatstadt Bergisch Gladbach ein.  Dafür meine Hochachtung! Im Gegensatz zu "Koks-Kate" Moss ist "unsere" Heidi wirklich ein Vorbild für junge Menschen, v. a. für junge Mädchen! Das (Einstellung & Einsatz gegen Drogenmissbrauch, gegen sexuellen Missbrauch, gegen den Drogen- bzw. Babystrich usw.) sollte mal mehr thematisiert werden in der Blogosphäre, nicht aber Belangloses wie das derzeit Diskutierte. […]

  2. […] Nicht nur in Berlin liegt die Zahl junger Mädchen, die auf den Babystrich gezwungen werden, im Dunkeln. Und die Dunkelmänner, die Drahtzieher, die Zuhälter der Kinderprostitution -wer wird ihrer endlich habhaft? Ich rufe hiermit alle Fußball-Fans auf, a) erst gar nicht als Freier zu "leichten Mädchen" zu gehen und falls doch b) bitte nicht die Not jüngerer Frauen auszunutzen, sondern die eigenen Beobachtungen zu melden! Mit gutem Beispiel vorangehen sollten die Profi-Fußballer der für die WM qualifizierten Teams. Bisher scheint es nur für Schweden die entsprechende Order zu geben! Und überall "Prostitution verboten"-Schilder aufzustellen, wäre keineswegs ein Schildbürgerstreich, wie es die WamS vom 25. 12. 05 suggeriert und lächerlichmacht.  Den Opfern von Mädchenhandel und Sex-Sklaverei muss geholfen werden! Gerechnet wird v. a. mit einem Anstieg der Prostitution durch Frauen und Mädchen aus dem Ostblock. Und zwar, weil sogar Fan-Initiativen, die doch der Jugend ein Vorbild in Sachen Liebe und Freundschaft sein sollen, schon mal auf die schiefe Bahn bzw. auf Abwege geraten. Wenn das "Mädchenhaus Köln" nicht Druck ausgeübt hätte, würde der ‘Pascha’-Puff bei den jungen Leuten (v. a. jungen Männern) noch immer als salonfähig gelten. Die rote Karte für das Rotlicht-Leiden durch brutale Luden, die gilt es schleunigst zu zeigen! Nicht nur Politikerinnen (wie die couragierte CDU-Abgeordnete Ute Granold oder ihre sozialdemokratische Kollegin Ulli Nissen) sollten rechtzeitig als Schiedsrichter einschreiten! Bundesweit engagieren sich auch der Deutsche Frauenrat, der Katholische Deutsche Frauenbund und die beiden großen Kirchen gegen Zwangsprostitution, im hessischen Landtag wendeten sich alle Fraktionen gegen das miese Geschäft mit der Lust. Höchste Zeit, dass der DFB, die UEFA und FIFA nachziehen! Und alle Politiker und Parteien! 2005 war wegen Hartz’ens Huren-Affaire bei VW und dem Fischer-Visa-Skandal (der die Erleichterung von Frauenhandel v. a. aus der Ukraine nach Deutschland mit sich brachte) ein trauriges Jahr! 2006 wird ebenso schmerzhaft, wenn nicht allmählich etwas für die jungen Girls getan wird, die die Leidtragenden sexuellen Missbrauchs sind! […]

  3. […] Der Krimi (aus der "Wilsberg"-Reihe) spielt in Münster und soll sogar noch lange nicht die dramatische Lage hier in der schönen Münsterland-Metropole wiederspiegeln, gleichwohl ziemlich spannend sein: "Giftige Kekse und leichte Mädchen" titelt westline.de (worüber die hiesigen Lokalzeitungen MZ und WN auch online berichten) und ja, sogar das Presse- und Informationsamt unserer Stadt berichtete unter "Wilsberg ermittelt diesmal im Milieu"! Die Berliner Morgenpost schreibt über "Callgirls in Münster". Alles  in allem eine Empfehlung wert. Also einschalten! Wermutstropfen im Freudenbecher: Hauptdarsteller Leonard Lansink ließ sich im Bundestagswahlkampf für die SPD einspannen. Na ja, wenn er sich dafür einsetzt, dass aus aktuellem Anlass auch Maßnahmen junger Menschen gegen die real existierende Rotlicht-Kriminalität vor Ort die gebührende Aufmerksamkeit zuteil wird, macht das nichts. […]

  4. […] Hierzulande ist es noch immer so, dass die Prostitutions-Gegner, nicht deren Förderer und Profiteure unter Beschuss stehen. Verkehrte Welt! Wenn, wie auch in meinem Fall, Aktivisten gegen Sex-Sklaverei bedroht, beschimpft und verleumdet werden, dann stimmt mit diesem Lande etwas nicht! Höchste Zeit, endlich -wie es die Union plant- rigide gegen Freier und Zuhälter vorzugehen. Erst, wenn Projekte junger Menschen wie "Jugend gegen den Babystrich" gefördert und nicht länger im Stich gelassen werden, darf Deutschland seine Hände in Unschuld waschen! […]

  5. […] Ob das wohl auch im Kongo passiert und demnächst deutsche Soldaten involviert werden? In einem anderen afrikanische Staat scheint gar Ungeheuerliches geschehen zu sein: In Liberia. Nach Angaben von N 24 haben Soldaten der "Friedens"-Truppen der UNO minderjährige Mädchen missbraucht! Dazu fehlen mir einfach nur noch die Worte. Was aber sicherlich festgestellt werden darf: die Millionen (Milliarden gar sollen es sein) an Dollars und Euros, die für solche Militär-Missionen draufgehen, wären in speziellen Mädchen(schutz)-Projekten sicherlich besser angelegt. Die aber werden im Stich gelassen, Betreuerinnen und Betreuer (ja, auch Männer; immer noch 1000 x besser, als wenn überhaupt niemand die jungen Frauen in Not beschützt) gar diffamiert und schikaniert. Es muss endlich ein Umdenken einsetzen und jeder, der dem Engagement gegen Armut, Mädchen-Handel, Drogen- und Waffen-Handel Steine in den Weg legt, geächtet werden. […]

  6. […] Ob das wohl auch im Kongo passiert und demnächst deutsche Soldaten involviert werden? In einem anderen afrikanische Staat scheint gar Ungeheuerliches geschehen zu sein: In Liberia. Nach Angaben von N 24 haben Soldaten der "Friedens"-Truppen der UNO minderjährige Mädchen missbraucht! Dazu fehlen mir einfach nur noch die Worte. Was aber sicherlich festgestellt werden darf: die Millionen (Milliarden gar sollen es sein) an Dollars und Euros, die für solche Militär-Missionen draufgehen, wären in speziellen Mädchen(schutz)-Projekten sicherlich besser angelegt. Die aber werden im Stich gelassen, Betreuerinnen und Betreuer (ja, auch Männer; immer noch 1000 x besser, als wenn überhaupt niemand die jungen Frauen in Not beschützt) gar diffamiert und schikaniert. Es muss endlich ein Umdenken einsetzen und jeder, der dem Engagement gegen Armut, Mädchen-Handel, Drogen- und Waffen-Handel Steine in den Weg legt, geächtet werden. […]

  7. […] Die drohende Gründung einer Pädophilen-Partei hat in den Niederlanden und zahlreichen anderen Ländern Entsetzen ausgelöst. Denn die Pädos der Partei "Nächstenliebe, Freiheit, Vielfältigkeit (NVD)" wollen allen Ernstes "auf Freiwilligkeit basierenden" Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren straffrei stellen. Auch sollen Jugendliche ab 16 in Pornofilmen mitwirken dürfen. Kommen die Perversen allein damit durch, wird’s eines Tages auch Pornos mit 15- und 14-Jährigen geben und die Hemmschwelle sinkt immer weiter! "Teenies" in den berüchten holländischen Hebephilen-Pornos sind dann nicht mehr "nur" 17, 18 und 19 Jahre jung, sondern sogar schon 13 (irgendwann dann auch 12, also noch nicht mal Teenager -ab thirteen- ). Stopp! Gegen solche abartigen Ansinnen muss rechtzeitig eingegriffen werden! Dass 25 % der Niederländer das Verbot einer Pädophilen-Partei als "unzulässige Form der Zensur" abgelehnen, schlägt dem Fass den Boden aus! Während Kinderschützern wie mir durch Rufmord-, Maulkorb- & Ausgrenzungs-Aktionen schon mal der Mund verboten, jeder ihrer Kommentare gelöscht und zensiert wird, wollen und sollen Kinderschänder also "Meinungsfreiheit" haben dürfen? Feist! Dreist! Die Gründung der NVD-Partei, die aus der Pädophilenbewegung "Martijn" hervorgeht, gehört umgehend verhindert! Wir sollten alles dafür tun, dass der "weißen Bewegung" Belgiens  (auch in NL, Lux & Dtl. aktiv) alle nur erdenkliche Hilfe zuteil wird, damit sie den organisierten Kinderf***ern endlich das Handwerk legen kann. Schon jetzt werden v. a. (osteuropäische) junge Mädchen im Alter von 12 oder 13 Jahren zu Sex mit Pädos genötigt, gedrängt, gezwungen! Wenn man der Täter (vom Babystrich profitierende Zuhälter) habhaft wird, werden die aber wenigstens hart bestraft. Fällt erst einmal die Grenze des Alters, wird (wie leider schon jetzt Prostitution in Deutschland legalisiert wurde) "Nymphchen-" bzw. "Lolita-Sex" bald strafrei sein und die Pädo-Profite um ein Vielfaches zunehmen, das Leid der Kinder ins Unermessliche steigen. […]

  8. […] Der Themenabend auf ARTE versucht, familiäre Hintergründe der Taten aufzudecken und dokumentiert die Arbeit von Institutionen und Selbsthilfegruppen, die sich um eine intensive und wirksame Betreuung der Opfer, aber auch um die der Täter kümmern, die oft selbst Opfer sexueller Übergriffe waren. […]

  9. […] Mein Fazit: keine Arbeitslose und kein Arbeitsloser darf zu so etwas gedrängt werden! Das ist keine "zumutbare" Arbeit!!! Zumutbarer Beruf (ja, Berufung für einige, die dies bereits ehrenamtlich tun) wäre hingegen, jungen Mädchen und Frauen aus der Prostitution herauszuhelfen, gegen Sex-Sklaverei und Zwangs-Prostitution aufzurütteln, aufzuklären, zu informieren! In diesem Bereich (Hilfen für die Opfer von sexueller Gewalt) gilt es dringend benötigte Jobs zu schaffen und diese dann gut zu bezahlen! […]

  10. […] "Eva Herman macht nach 18 Jahren Schluss - Kippten Feministinnen sie aus der Tagesschau?" titelt die BILD heute. Darin heisst es über einen (auch meiner Ansicht nach) überaus lesenswerten und zutreffenden Gastbeitrag im Magazin „Cicero“ unter dem Titel „Die Emanzipation – ein Irrtum“ hatte sie geschrieben: „Wir Frauen sind dem Wahn verfallen, uns beweisen zu müssen, dass wir zu allem fähig sind. Und so führen wir auf fatale Weise unsere Kräfte in die falsche Richtung. Man könnte auch sagen. Wir vergeuden sie.“ Recht hat sie, die Frau Hermann! Sie hatte vielen v. a. jungen Frauen damit aus dem Herzen gesprochen. Das war einigen hardcore-feministischen Frauenverbänden (die lieber das ihnen nicht in den Kram passende konservative Frauenbild bekämpfen, Abtreibungen erleichtern und Prostitution legalisieren statt die Rolle der Hausfrau und Mutter aufzuwerten, für den Schutz ungeborenen Lebens und für den Jugendschutz- gegen Mädchen-Prostitution & -Pornographie- einzutreten) ein Dorn im Auge. Besagte Gruppen "…protestierten empört bei der „Tagesschau“-Redaktion, forderten die Absetzung von Eva Herman. Es entbrannte ein Riesenkrach mit Feministinnen, die Eva Herman in einem offenen Brief angriffen." Doch die „Tagesschau“-Sprecherin entschloss sich nun, dass sie sich in ihrem Buch „Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit“ (vorbestellen! Erscheinen im September) erneut mit dieser Thematik zu beschäftigen. Sie beweist Rückgrat, lässt sich nicht verbiegen und erpressen! Meinen Respekt! Und an die wenigen verbiesterten Brutalo-Emanzen: gebt Eure falschen Ziele auf und setzt Euch zusammen mit nicht-sexistischen Männern gegen tatsächliche Frauenverachtung bzw. Frauenfeindlichkeit ein: gegen die Ausbeutung in immer mehr unterbezahlten Billiglohn-Jobs und die Sex-Sklaverei im Rotlichtmilieu! Warum setzt Ihr Euch nicht mit der gleichen Energie gegen den Zuhälter um die Ecke ein, der das Schulmädchen auf den Babystrich schickt? […]

  11. […] Magnus Becker-Presseschau gegen sexuellen Missbrauch 6. - 16.. 2. 07 [zunächst zum heutigen Schwerpunkt pro-Porno-JuLis noch dies: wirklich mutige Jugendpolitik ist es nicht, die Freigabe von Pornos ab 16 zu fordern, sondern die Befreiung junger Porno-DarstellerInnen vom virtuellen und reellen Babystrich der Teenie-Porn- und Schulmädchen-Sex-Industrie durch Programme gegen Jugendarmut! Dass die zunehmende soziale Not und der allgemeine Sitten- und Werteverfall viele Schüler und v. a. Schülerinnen in die Fänge perverser ProduzentInnen treibt! Stattdessen aber haben die Nachwuchs-Neoliberalen nichts Besseres zu tun, als sich mit Effekthascherei in den medialen Mittelpunkt zu drängen und die jungen Opfer von sexuellem Missbrauch in Teengirl-, Lolita- und Nymphchen-Filmchen zu verhöhnen. Wer sich auf die Seite jener Opfer stellt, wird zudem dummdreist diffamiert, schikaniert und seine Sicht der Dinge schlicht zensiert. So nicht! Die FDP wäre gut beraten, solche Leutchen in hohem Bogen aus der Partei zu werfen.]: […]

  12. […] Endlich ein Aufschrei?! Hoffentlich!! Denn die Pornographisierung der Jugendszene durch perverse Rapper wie Sido, Bushido oder "King Orgasmus One", sie nimmt immer grausamere Formen an! Höchste Zeit, aufzuklären und aufzurütteln, wie hoffentlich "Frontal 21" es heute tun wird! Höchste Zeit, nur noch jenen Jugendlichen ein Forum zu bieten, die sich auf die Seite der Opfer von sexueller Gewalt stellen -auf die Seite jener jungen Mädchen z. B., die durch abartige anal-Nachahmer des "Arschfick"-Songs gedemütigt und sexuell missbraucht wurden! Allerhöchste Zeit, Projekten junger Girls, wie ich sie seit Beginn an auf magnusbeckerblog vorstelle, in den (Jugend-)Medien mehr Beachtung zu schenken! Nicht den Tätern gilt es Aufmerksamkeit zu verschaffen, sondern denen, die sich gegen sie zur Wehr setzen! Gegen Kinder- und Jugend-Pornographie bzw. -Prostitution! Junge Leute sehnen sich noch immer mehrheitlich nach der großen Liebe und ehrlicher Anerkennung für lobenswertes Engagement, nicht nach der schnellen Nummer und brutalem Sex! […]

  13. Pingback vom Weltkindertag 2008 gegen den Babystrich! » | 09/20/08 um 21:51

    […] Immer mehr Mädchen und junge Frauen werden sexuell ausgebeutet, auf dem BabyStrich bzw. im ”Baby-Bordell”. Das muss endlich ein Ende haben! Sexuelle Gewalt stoppen! Die […]


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