Kampusch zu Amstetten-Inzest und Nazi-Zeit in Österreich
Die jüngsten Fälle von sexuellem Missbrauch in Österreich (z. B. in Amstetten, wo der 73-jährige Inzest-Pädophile Josef Fritzl seine Tochter 1000-fach vergewaltigte und 7-fach schwängerte, seinen Keller-Opfern zudem mit Vergasung / Gas-Tod drohte… es werden immer mehr erschreckende Details bekannt) sind nach Ansicht von Natascha Kampusch auch eine Spätfolge des 2. Weltkriegs und des Erziehungssystems der Nazis. – Habe ich ja schon immer gesagt (wurde wegen meiner Aufklärung über die Zusammenhänge von Links- wie Rechtsextremismus mit sexueller Gewalt auch entsprechend verleumdet)! Nun, Natascha spricht mir aus dem Herzen! Fazit und Konsequenze: Projekte junger Erwachsener (wie www.magnusbeckerblog.de), die sich mutig gegen jede Form von Extremismus und Sextremismus einsetzen, endlich ausreichend unterstützen und nicht länger im Stich lassen! Statt die Gelder in eine das Thema verfehlende Image-Kampagne (Kanzler Gusenbauer bangt im "Land der Verliese" so kurz vor der Fußball-Europameisterschaft EURO 08 um die Reputation!) zu stecken, sollte Österreich lieber in die wenigen deutschsprachigen unabhängigen (Moral und Werte noch schützenden!) PublizistInnen (Bloggerinnen und Bloggern v. a.), die sich unter Gefahr für Leib und Leben gegen die Pädo-Mafia engagieren, investieren! Danke vorab! Gutes tun, nicht nur Quote machen -das scheinen mehrere österreichische Sender endlich erkannt zu haben (indem sie dieser Tage auch über mein Blog berichteten)- darauf kommt es an! [weitere Blog-Beiträge zum Thema: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, ...]
11 Antworten to “Kampusch zu Amstetten-Inzest und Nazi-Zeit in Österreich”
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Find es richtig toll wie Ihr euch einsetzt. Das Thema ist wirklich brisant und wichtig. Super und weiter so!
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Ich mag diese Seite wirklich gerne und habe daher einen kurzen Beitrag über Gewalt auf meinem Blog http://simplewelt.com veröffentlicht. Aber eine Frage hätte ich trotzdem, wie soll man denn in einen Blog investieren? Natürlich ist es sehr toll, dass es Menschen gibt, die über diese Probleme sprechen, aber dazu benötigt man keine finanziellen Mittel.
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sind nach Ansicht von Natascha Kampusch auch eine Spätfolge des 2. Weltkriegs und des Erziehungssystems der Nazis
Das halte ich aber schon für etwas weit hergeholt… Solche Fälle hat es auch schon in anderen Ländern gegeben.
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Als Gastleser findet man nicht oft solche guten Informationen. Dem Kommentar von Alex kann ich mich nur anschließen – dennoch: Heutzutage ist ja fast schon alles denkbar. Oder liegt es daran, dass heute einfach mehr informiert wird?
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[...] und Ashley Alexandra Dupré kommt die Elite der USA einfach nicht zur Ruhe. – - Nicht nur in Österreich (um Pädo-Monster Josef Fritzl aus Amstetten) ist also die Hölle [...]
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[...] vergessen wird", sagte der Vorsitzende Lars Bruhns der Nachrichtenagentur AFP. In Zeiten von Amstetten dringender denn [...]
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[...] Blair, den noch-Premier Brown und den roten Livingstone zu konstatieren. Wegsehen wie in Amstetten gibt es nicht nur in [...]
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