Kannibale Armin Meiwes geilte sich doch an Opfer auf!

Da behauptet das Ekelpaket doch allen Ernstes, er habe den Film von der Schlachtung seines Opfers nicht gedreht (und danach mehrmals angesehen), um sich sexuell zu stimulieren. Mit dieser Lüge will er einer Bestrafung wegen "Mord zur Befriedigung des Geschlechtstriebs" entgehen. Allzu durchsichtig! Höchste Zeit, Armin Meiwes aus dem Verkehr zu ziehen (möglichst für immer), damit er seine noch immer vorhandenen perversen Phantasien nicht in die Tat umsetzen kann!

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