Kein “erster schwuler Bischof”! Homosexueller Pastor Horst Gorski gescheitert!
Der umstrittene homosexuelle Pastor Horst Gorski ist heute im Dom zu Schleswig mit seiner dreisten Kandidatur für das Bischofsamt gegen Propst Gerhard Ulrich gescheitert. Deutlich mit 56 zu 77 Stimmen. Die Synode der Nordelbischen Kirche hat dies wahrscheinlich vor einer -im wahrsten Sinne des Wortes- "Zerreissprobe" bzw. Spaltung bewahrt. Couragierte konservative Kreise um die viele Hundert Mitglieder starke „Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis“ in Nordelbien konnten seine Wahl gottlob verhindern. Einer ihrer Sprecher, der mutige, engagierte pensionierte Pastor Dieter Müller aus Kiel, nannte Gorskis Nominierung eine „ethische Katastrophe“, eine „schlimme, die geistliche Einheit verletzende Entscheidung“. Aus „Bibel- und Bekenntnisgründen“ dürften die Synodalen Gorski keinesfalls wählen. Sonst würden sie „Ansehen und Gewicht der lutherischen Kirche in der Ökumene weiter ruinieren“. Dieser Ruin wurde nun abgewendet -und das ist auch gut so! Denn dass die agressive Homo-Lobby sich auch noch in der Kirche festbeißt, möge uns allen erspart bleiben! Sonst sollte sich so manche /r Protestant/in gut überlegen, sich evtl. doch der katholischen Kirche anzuschließen (wenn diese endlich energischer gegen Pädos in ihren Reihen vorgeht)!
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