Kindermoerder Magnus Gaefgen gescheitert!
Magnus Gäfgen (33) ist vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gescheitert. Der Mörder des Bankierssohnes Jakob von Metzler (†11) wollte seinen Fall noch einmal aufrollen lassen, ihm war 2002 im Polizeiverhör Folter angedroht worden, um eine Aussage zu erzwingen.
Politically Incorrect (PI) schreibt dazu vollkommen korrekt: "Pech für Kindermörder Magnus Gaefgen .. und alle moralisierenden Gutmenschen, die von Folter faselten: Der europäische Gerichtshof, den Gaefgen anrief, damit ihm Recht geschehe, erkannte in der Androhung von Folter keine Menschenrechtsverletzung. (…) Gäfgen ist rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Der selbstmitleidige Mörder mit dem Hundeblick wird hoffentlich nie wieder auf die Menschheit losgelassen."
In einem Kommentar bei PI heißt es völlig zurecht: "Man sollte dabei auch betonen, dass die Polizei während der Vernehmung davon ausging, das Kind gönne noch gerettet werden. Es wäre unmenschlich gewesen, ihm nichts anzudrohen, wenn er nicht freiwillig herausrückt. Abgesehen davon hat es nun wirklich den Richtigen getroffen. Tätersolidarität ist hoch im Kurs. Kein Wunder, wenn man sich mal die Pädo-Gallerie unter “Gut”menschen ansieht"
Und in einem weiteren Kommentar berechtigterweise: "dieser Gäfgen gehört zu den vielleicht widerlichsten und schleimigsten Kreaturen, die derzeit in Deutschland leben. Er sieht sich gerne als armes Opfer der Justiz, dabei gibt es nur ein Opfer: den kleinen von Metzler. Selbstverständlich muss Folter verboten sein. Aber in diesem Fall hat Vizepolizeichef Daschner lediglich Folter angedroht und das auch nur um das Versteck des noch lebend geglaubten Jungen rauszukitzeln."
Eine Antwort to “Kindermoerder Magnus Gaefgen gescheitert!”
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