Kinderporno-Razzia bei der NASA!

Angeklagt wird der bei der Nasa für das Management von Weltraummissionen angestellte James R. Robinson, der von seinem Arbeitsrechner aus pädophile Videos und Bilder per Internettauschbörsen und Newsgroups gehandelt haben soll. – Nun, wenn da mal nicht noch höhere Tiere mit drinhängen! — Themen wie dieses sind so brisant, dass die Blogosphäre sich hoffentlich sehr bald um sie statt um unwichtige Nebenkriegsschauplätze wie "Transparency International", "Euroweb" oder "Papa Klum" kümmert. Wenn alle Power der vereinten BloggerGemeinde mal auf die Bekämpfung von perversen Pädokrimen konzentriert werden würde, wären wir schon einen Schritt weiter! Aber über die Kinderporno-Razzia im Hauptstadtbüro der US-Raumfahrtorganisation "Nasa" berichtet kaum einE BloggerIn.  :( Muss immer erst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz (die dortige "FDP" will, dass der Kampf gegen Kinderpornographie bereits beim Konsum beginnt, was sich bei den Schweizern leider noch nicht durchgesetzt hat) etwas passieren, damit auch das deutschsprachige Kleinbloggersdorf dazu was schreibt?

4 Antworten to “Kinderporno-Razzia bei der NASA!”

  1. Kommentar by Lennardt | 04/03/06 at 18:59

    Du hast ins Schwarze getroffen! Wenn die Sau, die durchs Dorf getrieben wird, doch wenigstens eine pädo-perverse Sau wäre! Da würde es endlich mal Personen treffen, die es nicht anders verdient haben!!! Stattdessen wird nicht die Botschaft (“tut mehr für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Jugendgefährdendem!”) erhört und erörtert, sondern der Bote (manchmal Du) gedisst, diffamiert und schikaniert. Schande über all jene, die ihre Bloggerkompetenz nicht produktiv-positiv, sondern destruktiv kontraproduktiv einsetzen! Denen fehlt ersichtlich die emotionale moralische Kompetenz. Was haben sie dann von technischer?

  2. Kommentar by Nanuk | 04/04/06 at 20:14

    Was wenn die höheren Tiere dafür gesorg haben das man da auch was findet.

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  1. [...] Brian Doyle, stellvertretender Pressesprecher des Ministeriums, bandelte im Internet mit einer "14-Jährigen" an. Es war eine verdeckte Ermittlerin. Die Ermittlungen einer Polizeistelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität in Florida ergaben, dass Doyle dem vermeintlichen Mädchen pornografische Filme schickte und sie zu sexuellen Handlungen anleitete.Nach der NASA- sowie der myspace-Affäre nun also auch noch das! [...]

  2. [...] Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell hat ein mögliches weiteres Werk vor zehn Jahren -unwiederbringlich- verbrannt, weil ihm die Schilderungen eines sexuellen Kindesmissbrauchs selbst zu hart waren. Er habe die Darstellung emotional nicht mehr ertragen können. – Schade, denn es hätte ein weiterer aus Schweden stammender Meilenstein im Kampf gegen Pädophilie, Kinder-Pornographie und -Prostitution, Babystrich, Sex-Sklaverei, sexuelle Gewalt, Mädchenhandel etc. werden können! Hand in Hand mit Astrid Lindgren wär’s wohl eine Mischung aus Kommissar Wallander, Pipi Langstrumpf, "Brüder Löwenherz" und "Mio, mein Mio" geworden. [...]


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