“Krimineller Akt” bei der Hamburger SPD!

Da wird so einigen bloggenden Genossen aus Hamburg (die auch schon mal gerne mit kriminellen Methoden gegen ihre konservativen Konkurrenten in der Blogosphäre zu Felde zogen) das Frühstück im Halse steckengeblieben sein, denn die SPD Hamburg ist nun endgültig in einem desolaten Zustand. Während der HSV dank Huub Stevens die Fussball-Abstiegsränge verlassen hat, droht den Sozialdemokraten nun mangels CheftrainerIn der Polit-Absturz -zum Glück!!! Denn wo von einem "kriminellen Akt" die Rede sein darf, müssen die WählerInnen endlich einmal zur Besinnung kommen und dürfen den Sozen (zumindest diesmal) ihre Stimme nicht geben! Am besten wäre es, wenn die SPD nun wie die gleichfarbigen Versager in Wiesbaden die Meldung zur Wahl ganz verpennt. Wünschen wir es ihr!

3 Antworten to ““Krimineller Akt” bei der Hamburger SPD!”

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  1. Pingback vom Hühnerhaufen Hamburger SPD - | 02/26/07 um 12:46

    [...]  “Krimineller Akt” bei der Hamburger SPD! [...]

  2. [...] Endlich haben auch die letzten Unverbesserlichen in der Hamburger SPD-Spitze es eingesehen: der Vorstand ist am Ende, er musste geschlossen zurücktreten! Wie bereits erwähnt, wird nun hoffentlich auch dem letzten bisher verbohrten SPD-Stamm-Wähler ein Licht aufgehen, so dass dieser sein Kreuz bei der kommenden Wahl nicht bei den Sozialdemokraten macht! btw: Mathias Petersen setzte sich wenigstens schon mal dafür ein, Sextäter an den Pranger zu stellen. In den USA gibt es sie schon lange, die "National Alert Registry" im Internet: Der Besucher der Seite tippt seine Postleitzahl ein und erhält Namen, Adressen und Farbfotos der Sexualstraftäter in seinem direkten Umfeld. Auch Petersen forderte eine öffentlich zugängliche Datenbank: "Die Opfer müssen ihr ganzes Leben mit dieser Straftat leben, und deswegen finde ich es berechtigt, dass auch die Täter damit leben müssen". Immerhin. Interessant, dass er wohl die Mitgliederbefragung gewonnen hätte, wenn, ja, wenn … – was soll’s, weder er, noch Stapelfeldt hätten gegen Ole v. Beust eine Chance gehabt. Und das ist auch gut so. [...]

  3. [...] ff. (… Bei einer Razzia der Polizei in der SPD-Landesgeschäftsstelle in Magdeburg sind auf dem Rechner eines Mitarbeiters Dateien mit [...]


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