Lange Haft fuer Muenchner U-Bahn-Schlaeger!
Die beiden Münchner U-Bahn-Schläger sind wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Das Landgericht München I verhängte gegen den 18-jährigen Spyridon L. achteinhalb Jahre Jugendhaft; der 21-jährige Serkan A. bekam zwölf Jahre Gefängnis. (…) Den aus der Türkei und Griechenland stammenden jungen Männern droht nach Verbüßung ihrer Haftstrafe die Abschiebung in ihre Heimatländer. -Letzteres zu fordern, ist nun wirklich nicht rassistisch. Sind doch auch gegen Rassismus engagierte Bürger wie ich gegen den Verbleib der beiden Kriminellen in Deutschland, für eine gerechte Strafe! Es gibt zwar vereinzelt auch andere Ansichten, doch keineswegs nur an Stammtischen ist die Erleichterung über ein endlich einmal wieder angemessenes Strafmaß spürbar.
Tanja Praetz schreibt in ihrem Blog völlig zurecht: "Die Strafe ist hart, aber in meinen Augen doch gerecht. Denn: einfach einen alten hilflosen Mann zusammenzuschlagen, ihn dabei lebensgefährlich zu verletzen, nur weil er sie gebeten hat, die Zigarette auszumachen, ist für mich einfach nur unverständlich! Ich hoffe dem Opfer geht es den Umständen entsprechend wieder gut!" Ich meine sogar: die Strafe ist noch nicht hart genug: was nämlich, wenn die Strafe verbüßt ist? Sie werden sicherlich wieder rückfällig! Was dann? Was, wenn es dann wieder Opfer gibt (um nun durch das Niederschlagen einer Rentnerin oder das Vergewaltigen einer Schülerin)?
Eine Antwort to “Lange Haft fuer Muenchner U-Bahn-Schlaeger!”
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Die Tat selber ist schon schlimm genug. Schlimmer noch, dass diese Tat von Ausländern verübt worden ist. Leider ist vielen ausländischen Kriminellen nicht klar, dass sie hier zu Gast sind und sich den Gepflogenheiten, Gesetzen und manchmal auch Traditionen unterzuordnen haben. Deutschland ist eines der schönsten, sichersten und wohlhabendsten Länder dieser Erde. Gleichwohl gibt es immer wieder ausländische Mitbürger, die diese Gastfreundschaft mit Füßen treten.
In diesem Fall bin ich ganz klar für die Ausweisung. Ich bin selber türkischer Herkunft (habe seit einigen Jahren allerdings den deutschen Pass) und habe keinerlei Verständnis für solche Taten. Da darf man nicht sagen “Ich habe zu viel getrunken und ich weiß nichts mehr” oder andere Dinge. Wer so etwas tut, muss sich der Konsequenzen bewusst sein. Und in diesem Fall bedeutet das nach der Haftstrafe hoffentlich eine Ausweisung. Solche Menschen haben hier nichts verloren. Und nur, wenn der Staat bei solchen Taten hart durchgreift ist das auch ein starkes Signal an andere Menschen, die eventuell vorhaben, eine Straftat zu begehen. Vielleicht denken sie dann eher an die harten Konsequenzen und lassen es dann.
Zusammengefasst: Das richtige Urteil mit dem richtigen Signal…