LKA Bayern gelingt Schlag gegen Kinderporno-Ring!

Unter Federführung des Bayerischen Landeskriminalamts ist am 10. Januar endlich mal wieder ein Erfolg gegen einen internationalen Kinderporno-Tauschring (neben 100 deutschen -von denen 33 ein Geständnis abgelegt haben- hatte eine Newsgroup zum Tausch von KidPorn 1007 ausländische Pädos als Kunden) gelungen! Dabei wurden ca. 8.000 einschlägige CDs in 111 (nach HR-Angaben 113) Wohnungen in 14 Bundesländern (darunter auch Sachsen) beschlagnahmt. Das Forum hatte zwar ‘nur’ 5 Tage existiert, aber „für die kurze Zeit, die die Newsgroup geöffnet war, waren es sehr viele Mitglieder“, sagte LKA-Sprecher Dieter Karlowsky. Dass es aber lt. dieneueepoche.com/ ff. keine Festnahmen gegeben haben soll,  erschüttert mich. Was muss noch Widerwärtiges geschehen, bis gegen Kinderschänder endlich härter durchgegriffen wird? Ausserdem muss endlich mehr für die Opfer von Kinderpornographie und Kinderprostitution getan werden! Wer unter sexuellem Missbrauch, Babystrich und Teenie-Pics zu leiden hatte und hat, muss alle nur erdenkliche Hilfe und Entschädigung erhalten!

2 Antworten to “LKA Bayern gelingt Schlag gegen Kinderporno-Ring!”

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  1. [...] Der Interessenverband Neue Medien (IVNM), dem unter anderem zahlreiche Firmen aus dem Erotikbereich angehören, will Hinweisen zu illegalen Inhalten im Netz, insbesondere Kinderpornografie und Rechtsradikalismus, nachgehen. Schön und gut! Doch was, wenn jemand Mädchen- und Frauenverachtung auch auf Seiten von IVNM-Mitgliedern anprangert? Bspw. auf Sites, die mit dem Kindchen- und Lolita-Schema "spielen" (selbst wenn die abgebildeten jungen Frauen alle schon 18 Jahre alt sein sollten). Wo ist die Grenze zwischen "geschmackvoller" und geschmackloser Sexualität? Ist die (digitale) Darstellung von Sex nicht auch in harmlosen Formen für junge Leute unzumutbar? Muss es sein, dass heutzutage schon 12- und 13-jährige girls mit Sex-Szenen am PC konfrontiert werden? Demütigend und in Gesellschaft junger Männer geradewegs peinlich, wie mir mehrere Mädchen berichtet haben. Nein, dem muss Einhalt geboten werden! Wer dabei aber auf FSK setzt, der hat leichtfertig den Bock zum Gärtner gemacht, ohne weitere Anstrengungen (eigene Jugend-, v. a. Mädchen-Medien ins Netz zu stellen, die deutliche Worte gegen Zwangs-Prostitution und -Pornographie finden) zu unternehmen. [...]

  2. [...] Endlich einmal wieder wurde gegen Kinderporno-Pädos hart genug durchgegriffen! Der Polizei in Hamburg ist ein Schlag gegen Perverse gelungen. Zu dem kriminellen Kinderpornographie-Tauschring (v. a. im Internet) gehörte erschreckenderweise auch ein Jugendbetreuer. [...]


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