Mädchen- und Frauenpolitik à la RotGrün?
Es ist kaum zu fassen! Da bemühen sich Jugendliche und junge Erwachsene, Mädchen und jungen Frauen aus der Prostitution herauszuhelfen, ihnen einen Ausweg aus dem Rotlichtmilieu zu bieten und Alternativen aufzuzeigen -und was macht da die rot-grüne Bundesregierung? Solche Initiativen werden gegängelt, schikaniert, diffamiert und marginalisiert, die Prostitution aber vom Staat co-finanziert! Es kommt knüppeldick (doppeldeutiges Wortspiel, das ich allerdings nicht vertiefen möchte):
Die ersten Zuhälter durchstreifen schon Trabantenstädte bzw. Armenviertel in den Metropolen unseres Landes, um dort arbeitslose, arme Mädchen mit einem auf den ersten Blick weiteren Anreiz zur Prostitution zu bewegen: "Das Arbeitsamt bezahlt dir den Berufseinstieg!", die Luden stecken den größten Batzen davon ein und die ein oder andere junge Arbeitslose bekommt womöglich eines Tages sogar noch ihr ALG II zusammengekürzt, wenn sie die "zumutbare Arbeit" Babystrich (ab 16 als Azubine) nicht annimmt? Nichts scheint mehr unmöglich, in Zeiten des nach Peter H. (dem VW-Skandal-Hartz) benannten HIV!
Das 2002 von Rot-Grün in Kraft gesetzte Prostitutionsgesetz sichere sexuelle Dienstleistungen rechtlich ab. So die Antwort von BA-Chef Frank-Jürgen Weise auf eine Anfrage des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Fuchtel, der die Regelung scharf kritisiert: "Hier werden Steuergelder verschwendet!". Die Bundesagentur für Arbeit bemühe sich zwar um strenge Prüfung, sei zu den Zuschüssen aber aufgrund dieser Gesetzgebung gesetzlich verpflichtet, so die BA.
Ich setze (ebenso wie viele FrauenrechtlerInnen und BetreuerInnen von Rotlichtopfern) auf den Wechsel am 18. 9., damit Mädchen und junge Frauen vor negativen Entwicklungen wie der geschilderten besser geschützt werden! Bezahlt werden sollten Jugendprojekte und dort (bisher nur ehrenamtlich) aktive junge Arbeitslose, die Mädchen aus der Ekel-Branche herausholen. So herum wird ein Schuh draus!
Der Mädchen- und Frauenpolitik à la RotGrün sollten alle Wählerinnen (und auch Wähler!), die noch klar bei Verstand sind, eine Absage erteilen und am 18. 9. eine Frau an die Spitze des Kanzleramts wählen, die ein Herz für gedemütigte, vergewaltigte, versklavte, physisch und psychisch gemarterte Mädchen und Frauen hat und diesen helfen wird!