Magnus Becker-Pressespiegel gegen sexuelle Gewalt 22/09

Magnus Becker-Presseschau gegen sexuellen Missbrauch 18.-20. April 2009:

tagblatt.ch ff. (Stopschild statt Kinderporno … Die Sperrung von Internetseiten mit Kinderpornographie ist einen grossen Schritt näher gerückt. Fünf der acht grossen Internetanbieter verpflichten sich, künftig Pädophilen statt Porno-Bildern ein Stopschild zu zeigen.  …)

dradio.de ff. (von der Leyen:  " … Wenn wir von Kinderpornografie sprechen, dann sprechen wir von der Vergewaltigung von Kindern, und zwar Säuglingen, Kleinkindern, Schulkindern vor laufender Kamera, Jungen wie Mädchen, Kinder, die an inneren Verletzungen verbluten, die erbärmlich schreien auf diesen Filmen, das ist Kinderpornografie. Und das ist jeden Tag in Deutschland bisher abrufbar gewesen. Das ist das Wichtigste, erst einmal klar zu machen, über welches Grauen, über welche zerschundenen Kinderseelen und Kinderkörper wir da sprechen.  …")

naumburger-tageblatt.de ff. (Apfelland ist abgebrannt – Das Interesse an «Second Life» ist deutlich abgekühlt – Auch ein Unternehmer aus Sachsen-Anhalt zieht sich zurück … Bis Mitte 2007 sei alles wunderbar gelaufen, erinnert sich der 36-jährige Internet-Pionier. "Dann aber kamen diese Schlagzeilen über Kinderporno und Betrug." Einige Mitglieder von "Second Life" hatten ihre Avatare genannten Spielfiguren genutzt, um andere, absichtlich wie Kinder gestaltete Avatare zu missbrauchen. Andere hatten in ihren schmucken Villen aus Bits und Bytes Sammlungen von Kinderpornobildern angelegt. Virtuelle Polizisten hatten die Taten entdeckt. Echte Schlagzeilen waren die Folge. …)

tz-online.de ff. (Oberarzt gesteht: Neun Mädchen in Büro missbraucht – Ein ehemaliger Klinikarzt hat den sexuellen Missbrauch mehrerer Mädchen gestanden. …)

augsburger-allgemeine.de ff. (Ein ehemaliger Klinikarzt hat den sexuellen Missbrauch von neun Mädchen gestanden. Zu Beginn des Prozesses vor dem Amberger Landgericht erklärte der Verteidiger des 49-Jährigen gestern, dass sein Mandant die insgesamt 13 Missbrauchsfälle einräume. „Wir wollen den Opfern die Aussagen ersparen“, sagte der Rechtsanwalt. …)

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