Magnus Becker-Pressespiegel gegen sexuelle Gewalt 51/09

 Magnus Becker-Presseschau gegen sexuellen Missbrauch 1. – 5. August 2009:

sueddeutsche.de ff. (… Die Bundesregierung sieht das Inkrafttreten des Gesetzes zur Sperrung von Kinderporno-Seiten im Internet nicht gefährdet. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums widersprach am Mittwoch einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, wonach die Vorlage des bereits von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Gesetzes bei der EU-Kommission dazu führen könnte, dass das Gesetz wegen der sogenannten Diskontinuität verfalle. …)

spiegel.de ff. (KINDERPORNO-SPERREN – Aufregung um vermeintlich gekipptes Filtergesetz – Große Aufregung in Deutschlands Blogosphäre: Eine Zeitung berichtete, das Wirtschaftsministerium wolle das Inkrafttreten des von-der-Leyenschen Filtergesetzes bis nach der Wahl im September verzögern. Damit stehe das Gesetz womöglich vor dem Aus. Alles Unsinn, heißt es nun aus Berlin. … Unter der Überschrift "Guttenberg ärgert von der Leyen" (in der Online-Fassung) legte Heribert Prantl, Politikchef der "Süddeutschen Zeitung" persönlich dar, welches Schicksal seiner Meinung nach dem Internet-Filtergesetz von Familienministerin Ursula von der Leyen blühen könnte: …)

epd.de ff. (Ministerium: Gesetz für Internetsperren nicht auf der Kippe - Das Bundeswirtschaftsministerium hat einem Zeitungsbericht widersprochen, wonach das Gesetz für Internetsperren gegen Kinderpornografie auf der Kippe stehe. Es sei "blanker Unsinn", dass mit der Vorlage des Gesetzes bei der EU-Kommission Abläufe absichtlich verzögert würden, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch in Berlin in Reaktion auf einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung". …)

neue-oz.de ff. (Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) plädiert nach Angaben ihres Ministeriums für eine gesellschaftliche Debatte über «die Freiheit und Grenzen im Internet». Sie habe jedoch nicht keine Ausweitung von Internetsperren gegen weitere rechtswidrige Inhalte als Kinderpornografie angekündigt. …)

n24.de ff. (Bevölkerung soll helfen – BKA fahndet nach Kinderporno-Darsteller – Das BKA hat gegen einen Kinderschänder eine öffentliche Fahndung eingeleitet. Der Mann hat Jungen im Alter zwischen fünf und sieben Jahren missbraucht und die Videos im Internet veröffentlicht. …)

thurgauerzeitung.ch ff. (Polizei jagt Kinderporno-Darsteller – Die deutschen Ermittlungsbehörden haben eine öffentliche Fahndung nach einem schweren Kinderschänder eingeleitet. … )

thurgauerzeotung.ch ff. (Ich zeig Dir meins 2.0 – «Sexting» heisst der neue digitale Trend aus den USA: Man schickt anderen Nacktbilder von sich. Eine neue Studie zeigt: Bereits 20 Prozent aller Teenager machen mit….)

lvz-online.de ff. (Nach Kinderporno-Fund: DVDs und Handys im Maßregelvollzug werden verboten – Magdeburg. Neun Monate nach dem Fund von Kinderpornos in der geschlossenen Psychiatrie in Uchtspringe hat die Landesregierung ein Gesetz zum Verbot von Handys und DVD-Rekordern im Maßregelvollzug auf den Weg gebracht. …)

20min.ch ff. (Erfolgreiche Jagd auf Pädophile – In Japan hat die Polizei im ersten Halbjahr so viele Fälle von Kinderpornografie aufgedeckt wie noch nie.)

3 Antworten to “Magnus Becker-Pressespiegel gegen sexuelle Gewalt 51/09”

  1. Kommentar by kinderschändergegner | 08/06/09 at 16:26
  2. Kommentar by Mildred | 08/07/09 at 0:16

    Hi Magnus!

    Das wird dich als Anhänger von “Zensursula” interessieren, wie positiv ihre Politik in der Bevölkerung ankommt und nur bei zu 99% pickligen pornosüchtigen männlichen Nerds (0,9 % des Volkes) unten durch ist!

    http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend782.html

    Und zum ersten Mal seit Jahren ist das Spitzentrio unserer Politiker-Rangliste rein christdemokratisch besetzt. Familienministerin Ursula von der Leyen hat mit 63 Prozent Zustimmung zu ihrer Arbeit den dritten Platz erobert – hinter Kanzlerin Merkel (72 Prozent) und Wirtschaftsminister Guttenberg (68 Prozent). Außenminister Steinmeier ist mit 58 Prozent auf den vierten Rang zurückgefallen.

    Bleib am Ball!

    Mildred

  3. Kommentar by xy Z | 08/07/09 at 20:12

    Interessante Kommentare gegen die Piratenpartei bei der taz:

    07.08.2009 11:37 Uhr:
    Von marina:

    Parteien, die ein so enges Profil haben, sind grundsätzlich fragwürdig.

    Werden sie sich denn, falls sie einen Sitz bekommen, bei Allen Themen, die nicht ihr sehr sehr spezielles Profil betreffen, völlig heraushalten, aus allen Debatten, allen Abstimmungen u.s.w.? Das müssten sie ja eigentlich, oder? Und genau solche Parteien halte ich für Trittbrettfahrer, denn sie profitieren davon, dass die allermeisten anderen das nicht tun, sondern sich um ein breites Profil zu vielen Fragen bemühen (müssen).

    Sind alle anderen Fragen so viel unwichtiger?

    Und übrigens haben Bündnis90… ebenfalls eine klare Postition gegen Überwachungsstaatstendenzen im Programm.

    p.s.: Piratinnen (mit kleinem i) sind laut dem Namen offenbar gar nicht zugelassen, oder wie?

    07.08.2009 11:34 Uhr:
    Von Gabba:

    Natürlich ist diese Truppe links. Was denn sonst? Oder glaubt hier irgendjemand die taz und alle anderen Medien würden diese 0,9%-Partei medial so pushen, wenn es auch nur den leisesten Verdacht gäbe, das dem nicht so wäre?

    Diese Truppe ist durch und durch moralisch korumpiert. Auf der einen Seite gibt es aus ihren Reihen sogar stimmen, die Ursula v. d. Leyen unterstellen, sie würde mit ihrem Vorgehen die Kinderschändermafia schützen wollen und gleichzeitig sitzt ein überführter KiPo-Konsument, der auf seinen Handy “geile” Filmchen speichert, für die PP im Bundestag. Unfassbar, was sich Menschen erlauben dürfen, wenn sie denn eine politische Botschaft haben. Was man nicht alles macht für einen Sitz im Bundestag! Aber so war da ja schon immer. Der kleine Mann auf der Straße wird eingeknastet für sowas oder bekommt eine dicke Geldstrafe und ein Bundestagsmandatbesitzer wird von Freaks mit eindimensionalen Bedürfnissen hofiert. Auf Teufel komm raus und egal für was dieses Großmaul Tauss auch steht.

    Mich widert diese bigotte PP nur noch an. Einfach ekelerregend. Auf die Causa Tauss hätte die taz ruhig nachhaltiger eingehen können. Aber die PP ist, wie ich bereits erwähnte, nunmal links. Und da lässt man Fünfe gerade sein. Nicht auszudenken das Gejammere, gäbe es eine Causa Tauss bei der NPD oder DVU, da würde die taz wahrscheinlich vor lauter Schnappatmung einen Herzinfakt bekommen.

    PP (Party Partei) in den Mülleimer!

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