Mehr Nichtraucherschutz! Danke, Katherina Reiche!
Es wirkte bisher paradox. Die CDU wurde gewählt, um die Homo- und die Raucher-Lobby zu bremsen, nicht um das genaue Gegenteil zu tun. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte es zu lange versäumt, all jene Kräfte in der UNION in die Schranken zu weisen, denen gefährliche Körperverletzung durch Passivrauch am A…. vorbeigeht. Bisher wurde der Nichtraucherschutz ja eher verschleppt (wie auch die EU kritisierte).
Nun immerhin hat endlich mit Katherina Reiche eine der beliebtesten und prominentesten christdemokratischen Nichtraucher-Schützerinnen deutliche Worte gefunden. Danke dafür!
Falls man mir nun unterstellt, generell Vorbehalte gegen Raucherinnen und Raucher zu haben: das ist unrichtig! Es geht mir darum, dass einerseits sie sich von ihrer Sucht lösen können und somit andererseits erst gar keinen mehr in ihrer Umgebung schädigen (mein kompletter Freundeskreis nimmt z. B. Rücksicht). Es geht um Hilfe statt Strafe. Diejenigen Abhängigen, die aber partout rücksichtslos sind, müssen nun halt gesetzlich dazu gezwungen werden, nicht zu rauchen!
Wenn sich schon alle Welt (zurecht) über Drogen und Doping (Jan Ullrich, Floyd Landis, Justin Gatlin) aufregt, so sollte sie sich doch bitte mit der Droge Nr. 1 (Nikotin, v. a. in Zigaretten) befassen und das Rauchen mehr denn je ächten und die Tabak-Lobby verachten! Hingegen jene achten und würdigen, ja, fördern, die jungen Menschen in der Jugendarbeit bspw. als drogenfrei lebendes (nicht mal Alkohol trinkendes & nicht rauchendes) Vorbild dienen.
Links:
www.ni-d.de/ ,
www.rauchfrei.de/ ,
www.rauchfrei-info.de/ ,
www.who-nichtrauchertag.de/ .
4 Antworten to “Mehr Nichtraucherschutz! Danke, Katherina Reiche!”
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Hey!
Finde ich gut, in Dir einen weiteren Verbündeten gegen rücksichtslose hämische schikanöse RaucherInnen gefunden zu haben!
Noch ein interessanter Linkhttp://www.netzeitung.de/medien/428922.html
LG,
Ria -
Ich finde die Hetze und Ideologie gegen Nichtraucher (die sich dafür einsetzen nicht bequalmt zu werden) auch unmöglich. Frau Reiche entzieht sich damit den Lobbygruppe der CSU und ist wirklich “nah am Menschen”.
Die Politik sollte hier den Bürger im Auge haben, und nicht die Tabakindustrie. Bleibt zu hoffen dass dies mehr Abgeordneten einsehen, als ablehnen. Man hat lange genug gehadert, lamentiert, auf Freiwilligkeit gesetzt – jetzt ist Zeit zu handeln.
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Begleiten Sie uns auf dem Weg zur rauchfreien Gesellschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
ist es nicht widersprüchlich, dass in einem der modernsten Länder der Welt selbst in großen Städten bestenfalls eine handvoll rauchfreier Restaurants und Cafes existieren, dass an Arbeitsplätzen noch ungeniert in Gegenwart von Nichtrauchern geraucht wird und, dass Deutschland die weltweit höchste Dichte von Zigarettenautomaten aufweist?
Dabei gelten wir doch als Vorreiter in den Bereichen Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit. Wir gehören zur Weltspitze bei Wind-, Sonnen- und anderen erneuerbaren Energien. Versprechungen aus Politik und Gaststättenverbänden zum Trotz, ist die Bundesrepublik heute noch immer ein Entwicklungsland in Punkto Nichtraucherschutz. Dieser Zustand ist nicht länger mit dem Bild einer ansonsten fortschrittlichen und umweltbewussten Gesellschaft zu vereinbaren.
Pro Rauchfrei ist der einzige landesweit tätige Lobbyverein für Nichtraucher in Deutschland. Unser Ziel ist, dass Nichtraucher wieder ohne Tabakqualm an ihrer Arbeit und am öffentlichen Leben teilnehmen können. Nur Engagement und kluge Köpfe können wirklich etwas bewegen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme und Ihrer Meinung. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und begleiten Sie uns auf dem Weg zur rauchfreien Gesellschaft.
Mit freundlichen Grüssen,
Daniel Rottschalk, BA
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Pro Rauchfrei e.V.————–
Warum Rauchfrei?
Alleine in Deutschland sterben nach Angaben der Bundesregierung jedes Jahr 140.000 Bürger an den Folgen des freiwilligen Tabakkonsums. Das ist aber noch nicht alles.
Forscher und Mediziner wissen seit dreißig Jahren: Auch Passivrauchen ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg schätzt die Zahl der Passivrauchopfer auf mindestens 3.300 im Jahr.
Unter der Einflussnahme der Tabak- und Werbeindustrie haben sich unsere Politiker bislang weder zu einem Verbot für Tabakwerbung noch zu einem weit reichenden Rauchverbot in der Öffentlichkeit durchringen können.
Helfen Sie unsere Gesundheit und die unserer Kinder vor dieser Epidemie zu bewahren! Nicht zuletzt erweisen Sie damit auch den Rauchern einen Dienst, die immer auch Gefangene ihrer eigenen Sucht sind. Die meisten hören leider erst dann damit auf, wenn es schon zu spät ist: Nach der Diagnose verheerender, lebensverkürzender Krankheiten
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[...] (Fernseh-)"Volk" vorangegangen war und geraucht hatte (statt sich für verbesserten Nichtraucherschutz -auch im Stadion- einzusetzen und der DFB-Aktion "Keine Macht den Drogen" Ehre zu [...]