Nach Amstetten: Österreich verschärft Sexualstrafrecht!
Infolge des Inzest-Skandals von Amstetten hat die Regierung in Österreich endlich Verschärfungen im Sexualstrafrecht beschlossen (warum nicht gleich so? Bspw. nach dem Fall Natascha Kampusch?) Künftig sollten verurteilte Sexualstraftäter keine Berufe mehr ausüben dürfen, in denen sie mit Kindern zusammentreffen, teilte der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer nach der Regierungssitzung mit. Demnach dürfen Sexualstraftäter zudem in Zukunft keine Kinder mehr adoptieren. So sollen die Justizakten über Sexualdelikte länger aufbewahrt werden. Bislang wurden die Akten über Sexualverbrechen spätestens nach 15 Jahren vernichtet. Diese Frist werde nun auf 30 Jahre verdoppelt, sagte Gusenbauer. Bei besonders schweren Fällen sollen die Daten gar nicht mehr gelöscht werden, sondern lebenslang vorrätig sein. Der Sextäter Josef Fritzl ist derweil weiterhin uneinsichtig, ohne Reue. Gefürchtet war Fritzl übrigens auch im Linzer Bordell „Villa Ostende“. Einige der Prostituierten weigerten sich, mit ihm auf ein Zimmer zu gehen. - Weitere Blog-Beiträge zum Thema Amstetten: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - …