Nazi-Metal: Schwarz-Braune Neonazi-Satanisten-Allianzen!

Nazi-Metal: schwarz-braune Neonazi-Satanisten-Allianzen!

Ja, auch dieses Problem, dessen Thematisierung mir in meinem bisherigen politischen Leben sicherlich die meisten Feinde eingebracht hat, greife ich in diesem Blog auf:

Fürs Erste ein Link zum Artikel des Remscheider General-Anzeigers. Links zu Angeboten gegen Heavy Metal, Black Metal, Death Metal, Satanismus & Okkultismus in Kürze!!

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Hier passend meine Gegendarstellung zur zudem schon mehrere Jahre zurückliegenden Meinungsäußerung (es war ja keine Tatsachenbehauptung) einer "Stelle", deren Aufgabe es eigentlich ist, (Satans-)Sekten zu bekämpfen, nicht aber deren Gegner. In der Kürze liegt die Würze, weswegen Wesentliches korrigiert wird, das Belanglose aber unerwähnt bleibt:

1. Weil, wie gesagt, besagte Meinungsäußerung schon Jahre zurückliegt, zunächst die Klarstellung, dass ich zwar damals (2002/2003) "(…)Kooperationspartner für Veranstaltungen im Bereich Satanismus" (wohlgemerkt: gegen Satanismus) "zu gewinnen" versuchte, dies aber inzwischen nun (2006) nicht mehr der Fall ist. Zwar recherchiere und blogge ich zu dieser Thematik (v. a. zur zunehmenden unheiligen Allianz von Rechtsextremisten und Satanisten) noch, veranstalte aber keinerlei Workshops oder Seminare mehr dazu.  Wer jedoch selber Veranstaltungen dazu durchführt, kann mich jederzeit als Redner/Referenten buchen. Kostenlos (lediglich die Fahrtkosten sollten übernommen werden, nicht aber ein Honorar). Eine E-Mail an magnus@magnusbecker.de genügt. Es muss sicherlich niemanden "dringend abgeraten" werden, mich einzuladen. Denn zum Glück leben wir in einem freien Land, wo es verpönt ist, wenn offizielle Stellen einem unbescholtenen Bürger den Mund verbieten (lassen) wollen. Dass meine Vorträge nämlich nicht "unqualifiziert" sind, hat sich herumgesprochen.

2. Ich bin seit mehreren Jahren (genauer seit ’95, damals beginnend mit der Herausgabe des Buches "Wir wollen Liebe, keine Hass!") in Münster und im gesamten Bundesgebiet (1997 mit dem 1. Platz bei den Netd@ys NRW und 1999 mit Rang 1 und 3 beim Denkm@l-Wettbewerb des Landes Brandenburg gegen Neonazismus preisgekrönt sowie 2001 mit entsprechend positivem Feedback) aktiv. Richtig! Allerdings "präsentierte" ich mich nicht "in verschiedenen Rollen", sondern hatte halt verschiedene Funktionen (Fraktionsvorsitzender der US im SP z. B.)! Inzwischen bin ich ‘nur’ noch Chefredakteur von www.weisse-rose.info! Das ist (ehrenamtliche) Arbeit genug. Schließlich ist es recht zeitaufwending, den bundesweit umfangreichsten und aktuellsten täglichen Pressespiegel gegen Extremismus zu erstellen und zu pflegen. In diesem Zusammenhang sei noch einmal darauf verwiesen, dass ich dies unbezahlt, aus rein idealistischen Motiven tue. Wenn mir sogar Gegner und Kritiker bescheinigen, "ein Virtuose in Sachen Engagement und PR" zu sein, so möchte ich diese Fähigkeit in den Dienst der guten Sache (Aufklärung, Bildung vs. Extremismus) stellen.

3. Leider gehen selbst Fachstellen der üblen Nachrede durch Satanisten, Rechts- und Linksextremisten manchmal auf den Leim, wonach es einen problematischen Umgang mit Mädchen geben soll. So sollte man lieber mal mich fragen, ob es überhaupt stimmt, dass "über Liebesbeziehungen zwischen nahestehenden Freunden der Antifa-Szene und ehemals rechten Renees" ausstiegswilligen ‘braunen Bräuten’ vom rechten Rand weggeholfen wurde (wurde, weil das Aussteiger-Projekt des Weiße Rose-Jugendbündnisses auf 2000/2001 begrenzt war). Dazu stelle ich nämlich fest: dieses (Betonung auf "Liebesbeziehungen") war nie der Fall! Wo sind die Zeuginnen und Zeugen, die es dann ja zuhauf für ein solches Vorgehen bzw. Verhalten geben müsste? Fehlanzeige! Da an dem Gerücht rein gar nichts dran war (und ist).

4 Antworten to “Nazi-Metal: Schwarz-Braune Neonazi-Satanisten-Allianzen!”

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  1. [...] Zum ersten Todestag von Papst Johannes Paul II. (er verstarb heute vor genau 12 Monaten am 2. 4. 05 um 21.37 Uhr) hat sein Nachfolger Papst Benedikt XVI. das "große Pontifikat" des Polen gewürdigt. Eindringlich erinnerte uns "Bene 16" an die letzten öffentlichen Auftritte Johannes Pauls in Rom, als dieser bereits vom Tode gezeichnet war und nicht mehr sprechen konnte. Der sichtlich gerührte Ratzinger sprach mehrfach von "unserem geliebten Papst". Der Karkauer Kardinal Dziwisz sagte bei dem Gottesdienst im Sanktuarium Lagiewniki: "Johannes Paul II. hat bewiesen, dass das Evangelium weiterhin aktuell ist und man in unserer komplizierten Welt nach ihm leben kann." An der Gedenkmesse nahmen auch der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski und Ministerpräsident Kazimierz Marcinkiewicz teil. Ich persönlich habe den "JP 2" genannten "Papst der Jugend" sehr gemocht, stritt er doch stets unermüdlich für Frieden, Nächstenliebe und Völkerfreundschaft, gegen Rassismus und Antisemitismus, gegen die Armut, gegen Hass und Gewalt, für den Jugendschutz und Schutz des ungeborenen Lebens, gegen sexuellen Missbrauch und Drogenmissbrauch, gegen Prostitution und Pornographie, gegen Sitten- und Werteverfall! Er fand stets deutliche Worte (wie ich sie mir noch häufiger vom neuen Papst wünsche). Sicherlich läuft in der (Obrigkeits-)Kirche einiges schief (wo Jugendliche und junge Erwachsene in ihrem Engagement gegen Satanismus bestärkt und unterstützt werden sollten, werden sie stattdessen auch schon mal gebremst und diffamiert), doch alles in allem sind meine Freundin und ich v. a. ob der (noch) nicht-wankelmütigen, sondern mutigen katholischen Sexualmoral überzeugte junge Christen. Aus der Kirche austreten werden wir wohl erst, sobald sich selbst die Amtskirche dem unheilvollen, unmoralischen Zeitgeist anpasst und nicht mehr gegen den Strom schwimmt. [...]

  2. [...] Ist die (ex?)Satanistin Manuela Ruda wirklich reuig? Bereut sie den Mord an Frank H. aus dem Juni 2001? Nun, jedenfalls vertritt der Therapeut Ulrich Deipenwisch, bei dem Frau Ruda in Behandlung ist, diese seltsame Auffassung. Insider im Kampf gegen den Satanismus sind jedoch relativ skeptisch. Immerhin hat sie indirekt (da zum "Idol" vieler junger Satanistinnen und Satanisten mutiert und allzu lange alles andere als reumütig) auch den Nachahmungs-Mord am 20-jährigen Gruftie Kim Becker in Meschensee bei Hamburg mit zu verantworten. Wie dem auch sei (morgen mehr dazu): zum TV-Tipp reicht’s: Aspekte (ZDF, 23.20 Uhr)! [...]

  3. [...] Lange Zeit habe ich gezögert, ob ich überhaupt zum "Eurovision Song Contest" bloggen soll. Bis, ja bis gestern Wichtigtuer Ralf Morgenstern bei "Blond am Freitag" über Schwedens Teilnehmerin Carola Häggkvist wegen ihrer recht kritischen Äußerungen gegen die Homolobby herzog. Bevor hier wieder alles zugespammt wird: Carola richtete sich nicht gegen Homosexuelle an sich; ihr musikalischer Partner Rickard Engfors ist selber schwul und betonte: Carola doesn’t hate gays. If she did I wouldn’t work for her. She is a fabulous person. Für mich war Caro rein musikalisch schon die Nr. 1 im diesjährigen Teilnehmerfeld (trotz starker Konkurrenz, v. a. aus Griechenland), nun ist sie es auch menschlich und politisch! Sie hat harsche Schikane und Proteste einer mächtigen Szene fürchten müssen und dennoch zur ihrer Ansicht gestanden, Rückgrat bewiesen! Sie hat den ESC schon einmal (1991) gewonnen und wird es hoffentlich diesmal trotz der -nun laufenden- Kampagne gegen sie wieder schaffen! Wer hoffentlich kein Bein auf den Boden bekommt, sind die abartigen "Musiker" um ‘Lordi’, die die deutsche Grand Prix-Siegerin Nicole massiv beleidigten! Lordi kann anscheinend keine Kritik vertragen, zumal diese (satanistische Tendenzen bzw. Fans kann er nun mal nicht leugnen) auch noch berechtigt ist! Nicht nur Nicole ist zurecht empört über die Grusel-Rocker bzw. das "Grand-Prix-Monster" (und die kroatische Sängerin, die einen Privat-Porno drehte) Ach ja, dann doch bitte lieber "Texas Lightning" wählen, wenngleich Vicky Leandros heute in Athen bessere Chancen gehabt hätte. [...]

  4. [...] Warum ist das Sommerloch nur so gähnend groß, dass es eine solche "Story" bei technorati auf die 1 schafft? Ich habe mir das Belanglose mal auf youtube angesehen und es ist eigentlich nicht der Rede wert. Wen juckt’s, was dieses satanistische Fake von sich gibt? Wen interessiert es, was da gelabert wird? Ohne Sinn und Verstand, ohne Zweck und Ziel, ohne Ideal und Utopie. Nur Nonsense. Markx enthüllt: "However, if you look in the background she has a picture on the wall with 3 candles underneath. The picture is of Hitler’s only religeos advisor, who was a satanist. So her secretive religeon is satanism. This sweet inocent girl lol. There are hints like that everywhere."  -  Damned! Ich hätte Artikel Nr. 666 nicht den Bayern, sondern Lonelygirl15 widmen sollen. ;( [...]


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