Paris Bennett for “American Idol”!

Habe gerade bei einer US-amerikanischen Freundin, die "American Idol"-Fan ist und zig Folgen auf Video aufgezeichnet hat, die Ami-Version von "DSDS" gesehen und -im Gegensatz zur deutschen Ausgabe (dort waren Lena Hanenberg und Tobi Regner ja ungefähr gleich gut, gab es also zumindest zwei, die den Sieg verdient gehabt hätten)- nur eine Protagonistin entdeckt, der ich gönnen würde, Idol der Jugend zu werden: die dunkelhäutige Paris Bennett aus Fayetteville, GA. Drücke ich ihr mal die Daumen. ;) Gerade deswegen, weil sie der sympathische Widerpart zu den jungen Nazimädels "Prussian Blue" wäre und diese nicht nur politisch-moralisch, sondern zudem musikalisch-qualitativ toppt und in den Schatten stellt! So würde von den USA aus ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt, das es in sich hat! – - So, zumindest für heute wäre das der letzte Beitrag in Sachen Jugend-Kultur ("South Park" war ja schon mal dran – "America’s next Topmodel" , ähnlich interessant wie "Germany’s next Topmodel", demnächst erst). Nun werde ich mich also dem "Apple Boot Camp" (bootcamp), "Katie Couric", "two worn-out diplomats, one fold-out bed", "Cynthia Mckinney", "Brian Doyle", "Duke lacrosse", Coglioni, Berlusconi, Euroweb und Myspace zuwenden. *g*

Paris ");

2 Antworten to “Paris Bennett for “American Idol”!”

  1. Kommentar by Lurchi | 04/07/06 at 14:03

    Mann
    ,,,,,,,has Du immahin guden Geschmack !
    Wie Du gegen Rassisten PR machst is aba auch nich von schlechten Eldern
    Du has den Bogen raus

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  1. [...] *lol* Was habe ich gelacht. Leider hat nicht Carola gewonnen, sondern eine Witzcombo namens "Lordi", die sich aus dem 32-jährige Sänger Putansuu, einem Zombie-Gitarristen, einer Walküre an den Keyboards und einer Mumie am Schlagzeug zusammensetzt. Als die finnische Zeitung "Ilta Sanomat" den Lordi-Sänger mal als "ganz normalen " jungen Herrn beim Gassigehen ablichtete, wurden die Heavy Metal-Typen richtig böse. "Da machen die in einem Augenblick kaputt, was wir zehn Jahre lang mühsam aufgebaut haben", meint Tomi Putansuu im dpa-Interview. Für Finnland freut es mich zwar, dass dieses schöne Land auch mal einen "musikalischen" Erfolg errungen hat. Aber es hätte ja nicht gleich eine Gruppe sein müssen, die unbedarfte Jugendliche evt. in die Fänge von Heavy- oder Death Metal-Satanisten treibt (wenngleich Lordi stets bemüht war, zu betonen: "mit Satanismus haben wir nichts am Hut!"). Und nun stellt sich auch die Frage, warum unser Land stets Unsummen in den inzwischen verkommenen "Contest" buttert (bezahlt von GEZ-Gebühren), wenn sogar die nun wirklich gut aufgelegten ‘Texas Lightning’ gestern nicht über Platz 15 hinauskamen. Die vier großen Geber-Länder der European Broadcasting Union (EBU), Deutschland, Großbritannien, Spanien und Frankreich, die dadurch automatisch gesetzt sind, sollten nun in sich gehen und etwas ändern. Bitte bloß niemals mehr "Hardrock Hallelujah"-Jammer! Im Ernst: Lieber mal das Küken Lena Hanenberg (die sich meiner Meinung nach bei "Deutschland sucht den Superstar" als einzige gegen Tobis Regner hätte behaupten können) ins Rennen schicken. Oder ein deutsches Pendant zur US-Amerikanerin Paris Bennett ("American Idol"), um ein Zeichen gegen den derzeit wieder vermehrt grassierenden Rassismus hierzulande zu setzen. Es wird aber wohl, fürchte ich, auf einen Stefan Raab-K.I.S.S.-Verschnitt oder die Grup Tekkan-Türken hinauslaufen. Solang es keine Nazi-Sirenen sind, soll’s mir recht sein. Fehlt nämlich nur noch, dass noch pünktlich zu 2007 Lamb und Lynx Gaede deutsche Staatsbürgerinnen werden und mit "Prussian Blue" ebenso überraschend gewinnen wie "Lordi" dieses Mal. [...]


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