Rassistischer Mordversuch in Potsdam!
Rassistischer Mordversuch in Potsdam!
Der Rassismus durch rechtsextreme Mörder hat nun einen Deutschen schwarzer Hautfarbe (gebürtig aus Äthiopien stammend) getroffen! Musste es erst so weit kommen, bis endlich kein Projekt junger Menschen gegen Hass und Gewalt, gegen Neonazismus und rechten Terror
3 Antworten to “Rassistischer Mordversuch in Potsdam!”
Trackbacks/Pingbacks »»>
-
[...] Mit friedlichen Protesten gegen den rechtsextremen Marsch durch Hiltrup werden die Bürgerinnen und Bürger zeigen, dass braune Kameraden in Münster (in egal welchem Stadtteil) unerwünscht sind! Auch ich rufe dazu auf, morgen ein deutliches Zeichen zu setzen. Zivilcourage, friedlich vorgetragen, wird uns auf die Dauer weitere Rechtsaußen-Aufmärsche ersparen! Der falsche Weg wäre weggucken, wegducken … doch wie weiter nach dem 6. Mai? Macht dann etwa wieder niemand mehr etwas wirklich Wirksames gegen Rassismus und Antisemitismus? Doch! Initiativen wie das "Weiße Rose-Jugendbündnis", studentische Gruppen wie die "US" und auch die diversen Kirchengemeinden und demokratischen Parteien sollten sich fortan auf ein allzeit gemeinsames Vorgehen gegen ultrarechte Tendenzen in unserer Stadt einigen! Die Aufmerksamkeit sollte jenen Menschen gewidmet werden, die sich für die Opfer von rechter Gewalt einsetzen bzw. alles dafür tun, dass erst gar niemand Opfer von Fremdenfeindlichkeit o. ä. wird. Keine Beachtung finden dürfen jedoch ein Axel Reitz oder Sascha Krolzig. Keinen Fußbreit den Faschisten! Alte Nazis, Neonazis, Rechtsextremisten und Rechtsradikale -wir wollen Euch hier nicht! Wir werden uns stets mit aller Kraft gegen Rassenhass und Intoleranz stellen. [...]
-
[...] Wer jetzt erwartet hat, dass ich Uwe-Karsten Heye wegen seiner Kritik am Rassismus in Ostdeutschland "anmache", den muss ich ‘enttäuschen’. Der Mann hat doch vollkommen Recht! Richtig gelesen, ich stimme ihm zu! Manche Orte in Brandenburg sind nun mal unbestreitbar ‘vermintes Gebiet’ bzw. ‘national befreite Zone’, wo Menschen schwarzer Hautfarbe einem nicht zu leugnenden Risiko ausgesetzt sind; ja, wo sie um Leib und Leben fürchten müssen. Die ätzenden rassistischen Taten gegen "Schwarze" an sich, nicht deren Benennung und Anprangerung, schaden der (Tourismus-)Wirtschaft im Osten. “Es gibt kleine und mittlere Gegenden in Brandenburg und anderswo, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten würde, hinzugehen”, sagte Heye gestern im Interview des Deutschlandradios. Dunkelhäutige würden diese Orte “möglicherweise lebend nicht mehr verlassen”. [...]
-
[...] Fünf Wochen nach einem mutmaßlich rassistischen Überfall in Potsdam sind die Haftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen nun aufgehoben worden. Die Männer waren wegen des Verdachts in U-Haft genommen worden, den dunkelhäutigen deutsch-äthiopischen Wasserbauingenieur Ermyas M. am Ostersonntag an einer Straßenbahn-Haltestelle in Potsdam angegriffen und brutal zusammengeschlagen zu haben. Die Ermittler gehen inzwischen offenbar eher von einer Schlägerei als von einem gezielten Tat aus. [...]