Report Mainz zu Kinderpornos in “Second Life”!
TV-Tipp: Heute 21.45 Uhr Report Mainz zu Kinderpornos in "Second Life"!
Wie der FOCUS berichtet, wird die Staatsanwaltschaft Halle auf Grund von Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ zum Online-Spiel „Second Life“ Ermittlungen gegen Unbekannt einleiten. So solle untersucht werden, ob das Spiel eine Plattform zur Verbreitung von Kinderpornografie ist. - - Meiner Meinung nach höchste Zeit, durchzugreifen! Denn dort werden nicht etwa die Kinderporno-Perversen ausgegrenzt, sondern paradoxerweise deren Kritiker (Kinderschützer, die sich dort anmeldeten und für mehr Opferschutz statt Täterschmutz einsetzten). Eine populäre Community in den Fängen von Pädos? Das wäre wahrlich ein Horror-Szenario!
Bisherige Berichte zu second life:
www.br-online.de/wissen-bildung/artikel/0703/18-zweites-leben/index.xml
Die Ähnlichkeit des zweiten mit dem ersten, dem richtigen Leben ist offensichtlich. Verruchte Gegenden und Sex-Etablissements gehören zu den meistbesuchten Orten in "Second Life" - Spötter sprechen deshalb vom größten virtuellen Swingerclub der Welt. Zudem stellen sich zunehmend strafrechtliche Fragen. Für Aufsehen sorgten bereits erste Fälle von Kinderpornografie. Die niederländische Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die Urheber virtueller Kinderpornos aufgenommen.
www.ksta.de/html/artikel/1173163722775.shtml
«Alles, was im realen Leben geschieht, wird sich da auch irgendwie ansiedeln.» Fälle von Kinderpornografie gab es bereits ebenso wie Nazi-Demonstrationen.