Rot-roter Senat in Berlin hat versagt!

Die Kritik am rot-roten Senat in Berlin nimmt zu:

Frank Henkel, Generalsekretär der Berliner CDU, kritisierte in aller Schärfe die Tatenlosigkeit des Berliner Schulsenators: "Böger hat mit seiner verantwortungslosen Haltung einmal mehr deutlich gemacht, dass er als Schulsenator seiner Aufgabe nicht gewachsen ist." Henkel verurteilte das Kartell der Heuchler, die sich mit den Namen Böger und Buschkowsky verbinden. (…) Henkel: "Berlins Bildungspolitik hat durch Böger 7 Jahre verloren -Böger ist ein Totalversager!" Henkel forderte, die Integrationsmaßnahmen rasch auszuweiten. (die komplette Pressemitteilung als pdf)

Dem kann ich nur zustimmen! Und ich füge hinzu: wer wie Wowereit, Böger & Co derart versagt hat, wer Projekte junger Menschen für verbesserte Integration und damit gegen Ausländerfeindlichkeit dermaßen im Stich gelassen hat, muss bald abgewählt werden!!!!

Weitere Reaktionen auf die unerträglichen Zustände an Berliner Schulen bzgl. Immigration / Integration:

"Projekt Jugend gegen Gewalt an Schulen nimmt neuen Anlauf" (magnusbeckerblog.de, 2. 4. 06)
"Integration – Zuwanderer sollen Vertrag unterschreiben" (Focus)
"Berliner Schule: Gewalt gegen farbigen Schüler" (Focus)
"Schavan: Problemschüler sollen in Internate" (Focus)
"Dossier: Internate sollen Gewalttäter bändigen" (FTD)
"Weitere Berliner Schulen rufen um Hilfe" (FAZ)
"Bankrott der deutschen Integrationspolitik" (NZZ)
"Dritte Berliner Schule wird der Gewalt nicht mehr Herr" (RTL)
"Schule überfallen -Senator erfuhr davon nichts" (Tagesspiegel)
"Gewalt an Hauptschulen – Union fordert hartes Durchgreifen" (NGZ)
"Topfschlagen nennen die Jugendlichen das grausame Spiel" (Abendblatt)
"Gewalt an Schulen – Kommentar: Notruf vom Rütli" (Handelsblatt)
"Schul-Gewalt wirft Leitkultur-Frage auf" (Handelsblatt)
"Schul-Terror: Bayern zieht erste Konsequenzen" (PI)

2 Antworten to “Rot-roter Senat in Berlin hat versagt!”

  1. Kommentar by Wilhelm [Schoggo-TV] | 04/04/06 at 8:07

    Man könnte Wowereit, Böger & Co auch teilweise “freisprechen”, denn wo keine Wille, da auch kein Weg. Denn was hätten selbst die besten Angebote genutzt, wenn diese nicht angenommen werden?

    Und was die Angebote anbelangt, welche wären denn wirklich erfolgreich sein können? Wir wissen doch gar nicht um die konkreten Mechanismen und somit Techniken, welche (nachgewißenermaßen) zu einer Integration führen. Diese wurden und werden lediglich postuliert, dabei meist, in Form von Kuschelpädagogik, von einem idealen Menschenbild abgeleitet.

    So wird es gewiß auch weiterhin verlaufen, die Vorschläge von Herrn Stoiber einmal ausgenommen.
    Der Bereich Integration krankt u.a. daran, daß in diesen Bereichen meist nur (gute) Menschen tätig sind, welche in Migranten Opfer sehen, welche mit “Samthandschuhen” angefaßt und in “Watte eingepackt” werden müßen. Andere Kräfte, auch und gerade die konservativen, müßten dieses Gebiet entdecken, reklamieren und tätig werden – tätig jedoch nicht allein mit Worten.

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  1. [...] TV-Tipp: "Integration? Ey Mann, was soll der Scheiß!" (WDR, 20.15 – 21.45 Uhr) – "Wenn Hochdeutsch in der Klasse zur Fremdsprache wird, dann hat auch der beste Lehrer keine Chance. Die Brandbriefe aus den Hauptschulen zeigen: Da tickt eine gesellschaftliche Zeitbombe. Gewalt in der Pause, Minimal-Unterricht unter Polizeischutz – ist das Projekt "Integration" noch zu retten? Fehlt es an Toleranz – oder vielleicht doch an Druck?" – Gewürdigt wird (wie heute schon in der Debatte von Bundestag und NRW-Landtag) sicher auch in dieser Sendung das unbezahlte gewaltfreie ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wie denen des Weiße Rose-Jugendbündnisses (wo nicht etwa die Täter im Mittelpunkt stehen und zu allem Überfluss auch noch mediale Aufmerksamkeit erhalten, sondern deren Opfer oder potentielle Opfer)! Um Jugend- und Opferschutz, um eine "Kultur der Anerkennung" (Wilhelm Heitmeyer), darum geht es in diesen Tagen in der Diskussion um ausufernde Jugend-Gewalt an deutschen Schulen. (zu dem Thema mehr hier, hier und hier) – Beispielhaft ist der von der "Migrationsbeauftragten " der Bundesregierung, Maria Böhmer, heute angekündigte "nationale Aktionsplan zur Integration", da er Projekte junger Menschen (mit Migrationshintergrund & ohne) nicht länger im Stich lassen wird. Weiter so, CDU! Das nenne ich gute Politik! [...]


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