Skandal-SPD Hamburg: Vorstand trat zurück!

Endlich haben auch die letzten Unverbesserlichen in der Hamburger SPD-Spitze es eingesehen: der Vorstand ist am Ende, er musste geschlossen zurücktreten! Wie bereits erwähnt, wird nun hoffentlich auch dem letzten bisher verbohrten SPD-Stamm-Wähler ein Licht aufgehen, so dass dieser sein Kreuz bei der kommenden Wahl nicht bei den Sozialdemokraten macht! btw: Mathias Petersen setzte sich wenigstens schon mal dafür ein, Sextäter an den Pranger zu stellen. In den USA gibt es sie schon lange, die "National Alert Registry" im Internet: Der Besucher der Seite tippt seine Postleitzahl ein und erhält Namen, Adressen und Farbfotos der Sexualstraftäter in seinem direkten Umfeld. Auch Petersen forderte eine öffentlich zugängliche Datenbank: "Die Opfer müssen ihr ganzes Leben mit dieser Straftat leben, und deswegen finde ich es berechtigt, dass auch die Täter damit leben müssen". Immerhin. Interessant, dass er wohl die Mitgliederbefragung gewonnen hätte, wenn, ja, wenn … – was soll’s, weder er, noch Stapelfeldt hätten gegen Ole v. Beust eine Chance gehabt. Und das ist auch gut so.

Eine Antwort to “Skandal-SPD Hamburg: Vorstand trat zurück!”

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  1. Pingback vom Bürgerschafts-Wahl in Hamburg » | 02/24/08 um 17:54

    [...] hält, also nicht beleidigt und herabwürdigt). Was ist bspw. deine Meinung dazu, dass die dubiosen Vorgänge in der Hamburger SPD vom Februar 2007 fast in Vergessenheit gerieten und auch der [...]


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