Sweden against forced Prostitution!

Schweden setzt ein Zeichen gegen Zwangsprostitution!

Claes Borgström, Schwedens "Ombudsmann für Gleichberechtigung", fordert den Boykott der Fußball-WM wegen mangelnder Maßnahmen Deutschlands gegen die Sex-Sklaverei / Zwangsprostitution! Der mutige Mann sagte dazu am Montag im Rundfunk: „Wir können uns nicht an einer Veranstaltung beteiligen, die den modernen Sklavenhandel fördert“. Und mit dieser Einschätzung hat er leider recht, Kampagnen gegen Mädchen- und Frauenhandel hin oder her. Es wird noch immer zu wenig für versklavte Mädchen und junge Frauen getan. Sie werden während der WM gedrängt, auf dem Babystrich anzuschaffen und zig besoffene "Fans" werden sich an den (v. a. osteuropäischen) "Lolitas" vergreifen! Ein Horror, der den meist minderjährigen Schülerinnen unbedingt erspart werden muss!

Sweden’s Ombudsman for Gender Equality has called for the Swedish National World Cup team to boycott the tournament. He wants to protest against a feared rise in forced prostitution. Some European NGS’s have projected that as many as 40,000 women from Eastern Europe could be smuggled into Germany by criminal gangs. He is right! It is necessary to protect the young women and girls! Let’s help them! Let’s fight for their rights!

Prostitution, StraßenstrichAndere Beiträge:

"Schweden boykottiert WM?" (wm-blogger.de)
"Boykott World Cup?" (sweden.worldcupblog.org)

6 Antworten to “Sweden against forced Prostitution!” »»

  1. Kommentar by Littleandy | 04/05/06 at 7:36

    Zwangsprostitution ist auch bei uns verboten. Über das in Schweden gültige Verbot der Prostitution allgemein (wobei immerhin dort die Freier bestraft werden, und nicht die Prostituierten) lässt sich durchaus streiten. Zum einen gibt es tatsächlich Frauen, die es OK finden, das zu machen, und denen wird damit die freie Entscheidung dafür genommen. Zum andern wird durch ein Komplettverbot die Szene nur vollständig in die Illegalität getrieben, was dazu führt, dass Gesundheitsstandards nicht mehr eingehalten werden, die soziale Sicherung der Prostituierten verloren geht und die Hemmschwelle von Freiern sinkt, Gewalt anzuwenden (wenn es doch eh schon ein Verbrechen ist). Denn der Wunsch, dass die Prostitution komplett verschwindet, wenn man sie komplett verbietet, ist halt nichts anderes - ein frommer Wunsch. Siehe: Prohibition.
    Wie gesagt: Zwangsprostitution ist das letzte, aber hier auch verboten. Zu sagen, dass die WM das fördere, ist zwar (leider) sehr wahrscheinlich richtig, mit der gleichen Begründung könnte man aber alles boykottieren, was beispielsweise mit Großstädten zu tun hat.

  2. Kommentar by bloggnjus | 04/05/06 at 13:54

    @Littleandy: Zwangsprostitution ist nur theoretisch verboten. Wer sich illegal in Deutschland aufhält wird abgeschoben und bekommt keine Möglichkeit seine Peiniger anzuzeigen.
    Zwangsprotituiton und Prostitution hat dabei erstmal ncihts damt zu tun. “Normale” Prostitutiin lässt sich leicht bekämpfen indem man ernsthafte Gesetze erlässt die Prositution, Zuhälterei und die Inanspruchnahem von solchen Dienstleistungen verbieten. Zur Zeit ist in Deutschland das alles legal!
    Zwangsprostitution muss vor allem heissen Kontrollen von Illegalen an der Grenze aber auch im Inland. Hierbei ist nicht nur Zwangsprostitution sonden auch Zwangsarbeit ein Thema. Kontrollen gegen Illegale werden zumeist nur sehr Halbherzig durchgeführt, da die Wirtschaft sich zumeist über solche Billigarbeiter sehr freut. Für den Bürger ist das natülich schlecht, denn Illegale Besitzen praktisch keine Bürgerrechte und höhlen somit imho die Idee der Repbulik, in der jeder Mensch auch ein Bürger ist, aus. Zwangsprostitution wird wohl leider nie ganz vreschwinden, aber einG esetz das vor allem auch die Freier bestraft könnte da zumindest eine wesentliche Besserung herbeiführen.

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  1. […] Das hatte gerade noch gefehlt: der Iran, dessen Ausschluss vom Soccer World Cup lange ein Thema war, wird in Deutschland durch seinen umstrittenen Präsidenten Ahmadinedschad vertreten! "Der Repräsentant eines Landes, der gegenüber dem jüdischen Staat zu solchen Tiraden greift und den Holocaust bestreitet, dass ein solcher Präsident in unserem Land nicht gerade begeistert empfangen wird, versteht sich von selbst," sagte der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber im fränkischen Kloster Banz. Solche Leute "werden bei uns auf sehr viele Proteste stoßen", sagte er weiter. (mehr Infos bei PI) - Als hätten wir nicht schon genug Sorgen rund um die WM (die da wären: Rassismus im Stadion und drum herum, Anstieg der Zwangsprostitution während des Turniers, u. v. m.)! Die Welt zu Gast bei Freunden? Mit Antisemiten, Rassisten und Sexisten will ich keine (Fußball-)Freundschaft schließen! […]

  2. […] Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell hat ein mögliches weiteres Werk vor zehn Jahren -unwiederbringlich- verbrannt, weil ihm die Schilderungen eines sexuellen Kindesmissbrauchs selbst zu hart waren. Er habe die Darstellung emotional nicht mehr ertragen können. - Schade, denn es hätte ein weiterer aus Schweden stammender Meilenstein im Kampf gegen Pädophilie, Kinder-Pornographie und -Prostitution, Babystrich, Sex-Sklaverei, sexuelle Gewalt, Mädchenhandel etc. werden können! Hand in Hand mit Astrid Lindgren wär’s wohl eine Mischung aus Kommissar Wallander, Pipi Langstrumpf, "Brüder Löwenherz" und "Mio, mein Mio" geworden. […]

  3. […] Der republikanische Kongress-Abgeordnete Christopher Smith, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses, kritisiert Deutschland zurecht! Wie zuvor schon der schwedische Politiker Claes Borgström rüttelt er auf! […]

  4. […] Rot angestrichen auf der "to do"-Liste hatte ich mir den FOCUS-Bericht "Das Geheimnis von Helena Stavros". Nur, weil deren "geheimnisvoller" Tod angeblich "derzeit deutsche Blogger in seinen Bann" zieht. Na ja, mich nicht. Es sollte aber bei der Suche nach besagtem Namen auch diese, meine Meinung, dass es weit Wichtigeres zu bloggen gäbe, gefunden werden und Gehör finden! Widmet Euch lieber den RL-Krimis, wo es genügend "Helena"s gibt, die unserer Hilfe bedürfen! Junge Helenas, die noch(?) nicht tot sind, sondern auf dem Babystrich anschaffen müssen, Opfer von Zwangsprostitution und Mädchenhandel sind! Sicher wäre jede Minute im Kampf gegen die Zuhälter & Pornoproduzenten sinnvoller genutzt! […]


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