USA: Kongress-Abgeordneter kritisiert Deutschland wegen Zwangsprostitution!
Der republikanische Kongress-Abgeordnete Christopher Smith, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses, kritisiert Deutschland zurecht! Wie zuvor schon der schwedische Politiker Claes Borgström rüttelt er auf!
Zwei Tage vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington hat ein Kongress-Abgeordneter Deutschland wegen der befürchteten Zwangsprostitution bei der Fußballweltmeisterschaft angeprangert. So berichtet der FOCUS, dass Smith einen Stopp der Prostitution in Deutschland fordert. Zu den Unterstützergruppen gehören das „Institut für Religion und Politik", die „Gemeinde der barmherzigen Maria des guten Hirten", und die „Engelkoalition“.
Und zu den Unterstützern zähle auch ich!
Hierzulande ist es noch immer so, dass die Prostitutions-Gegner, nicht deren Förderer und Profiteure unter Beschuss stehen. Verkehrte Welt! Wenn, wie auch in meinem Fall, Aktivisten gegen Sex-Sklaverei bedroht, beschimpft und verleumdet werden, dann stimmt mit diesem Lande etwas nicht! Höchste Zeit, endlich -wie es die Union plant- rigide gegen Freier und Zuhälter vorzugehen. Erst, wenn Projekte junger Menschen wie "Jugend gegen den Babystrich" gefördert und nicht länger im Stich gelassen werden, darf Deutschland seine Hände in Unschuld waschen!
6 Antworten to “USA: Kongress-Abgeordneter kritisiert Deutschland wegen Zwangsprostitution!”
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Danke ich Dir für Deine Mut in der Unterstützung!!!!
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Tja dei Amis haben Recht aber wen wunderts ???
Sonntag, 11. September 2005,
9.37 Uhr
Arbeitslose können sich mit Zuschüssen
der Bundesagentur für Arbeit (BA) als
Prostituierte selbstständig machen. Das
geht laut einem Bericht des Nachrichten
magazins “Focus” aus einem Schreiben
von BA-Chef Frank-Jürgen Weise an den
CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-
Joachim Fuchtel hervor. Darin bestätigte
Weise, “daß die Förderung der Aufnahme
einer selbstständigen Tätigkeit im Bereich
der Prostitution mit Existenzgründungs-
zuschuss oder Überbrückungsgeld nicht
ausgeschlossen ist”.http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=19039
Voraussetzung sei unter anderem “eine Stellungnahme einer
fachkundigen Stelle über die Tragfähigkeit des Geschäfts
konzepts”. Frank-Jürgen Weise erwähnte zwar “konkrete Einzelfälle”.
Da die BA aber keine entsprechende Statistik führe, gebe es keine
Zahlen. Die BA bemühe sich zwar um strenge Prüfung, sei zu den
Zuschüssen aber gesetzlich verpflichtet. Denn das 2002 von
Rot-Grün in Kraft gesetzte Prostitutionsgesetz sichere sexuelle
Dienstleistungen rechtlich ab.ALSO HARTZ4 ALG2 Empfängerinnen aufgepasst es
ist eine “zumutbare Arbeit” sag ich mal.
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[...] Mehr dazu (auch zu weiteren Projekten und Artikeln gegen die Sex-Sklaverei) morgen. [...]
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[...] Interessant, zu welchen Maßnahmen sich die Gegner unserer deutschen Nationalmannschaft veranlasst sehen, um bei der Fussball-Weltmeisterschaft auch nur die geringste Chance zu haben!! Ein Verbot von käuflichem Sex wäre ja noch begrüßenswert, aber ob diese Order (die ja auch die "innige Zweisamkeit" mit der eigenen Partnerin betrifft) der Spielstärke Ecuadors förderlich ist, muss sich erst noch erweisen. Vielleicht vorher besser einmal den ‘Ronaldo‘ fragen. *g* [...]
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[...] Mehr Infos zu dem (neben rassistischen Schmähungen im Stadion) brisantesten Thema rund um die Fussball-Weltmeisterschaft, der Zwangsprostitution, hier, hier und hier. [...]
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[...] "Eva Herman macht nach 18 Jahren Schluss – Kippten Feministinnen sie aus der Tagesschau?" titelt die BILD heute. Darin heisst es über einen (auch meiner Ansicht nach) überaus lesenswerten und zutreffenden Gastbeitrag im Magazin „Cicero“ unter dem Titel „Die Emanzipation – ein Irrtum“ hatte sie geschrieben: „Wir Frauen sind dem Wahn verfallen, uns beweisen zu müssen, dass wir zu allem fähig sind. Und so führen wir auf fatale Weise unsere Kräfte in die falsche Richtung. Man könnte auch sagen. Wir vergeuden sie.“ Recht hat sie, die Frau Hermann! Sie hatte vielen v. a. jungen Frauen damit aus dem Herzen gesprochen. Das war einigen hardcore-feministischen Frauenverbänden (die lieber das ihnen nicht in den Kram passende konservative Frauenbild bekämpfen, Abtreibungen erleichtern und Prostitution legalisieren statt die Rolle der Hausfrau und Mutter aufzuwerten, für den Schutz ungeborenen Lebens und für den Jugendschutz- gegen Mädchen-Prostitution & -Pornographie- einzutreten) ein Dorn im Auge. Besagte Gruppen "…protestierten empört bei der „Tagesschau“-Redaktion, forderten die Absetzung von Eva Herman. Es entbrannte ein Riesenkrach mit Feministinnen, die Eva Herman in einem offenen Brief angriffen." Doch die „Tagesschau“-Sprecherin entschloss sich nun, dass sie sich in ihrem Buch „Das Eva-Prinzip – Für eine neue Weiblichkeit“ (vorbestellen! Erscheinen im September) erneut mit dieser Thematik zu beschäftigen. Sie beweist Rückgrat, lässt sich nicht verbiegen und erpressen! Meinen Respekt! Und an die wenigen verbiesterten Brutalo-Emanzen: gebt Eure falschen Ziele auf und setzt Euch zusammen mit nicht-sexistischen Männern gegen tatsächliche Frauenverachtung bzw. Frauenfeindlichkeit ein: gegen die Ausbeutung in immer mehr unterbezahlten Billiglohn-Jobs und die Sex-Sklaverei im Rotlichtmilieu! Warum setzt Ihr Euch nicht mit der gleichen Energie gegen den Zuhälter um die Ecke ein, der das Schulmädchen auf den Babystrich schickt? [...]