USA: Kongress-Abgeordneter kritisiert Deutschland wegen Zwangsprostitution!
Der republikanische Kongress-Abgeordnete Christopher Smith, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses, kritisiert Deutschland zurecht! Wie zuvor schon der schwedische Politiker Claes Borgström rüttelt er auf!
Zwei Tage vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Washington hat ein Kongress-Abgeordneter Deutschland wegen der befürchteten Zwangsprostitution bei der Fußballweltmeisterschaft angeprangert. So berichtet der FOCUS, dass Smith einen Stopp der Prostitution in Deutschland fordert. Zu den Unterstützergruppen gehören das „Institut für Religion und Politik", die „Gemeinde der barmherzigen Maria des guten Hirten", und die „Engelkoalition“.
Und zu den Unterstützern zähle auch ich!
Hierzulande ist es noch immer so, dass die Prostitutions-Gegner, nicht deren Förderer und Profiteure unter Beschuss stehen. Verkehrte Welt! Wenn, wie auch in meinem Fall, Aktivisten gegen Sex-Sklaverei bedroht, beschimpft und verleumdet werden, dann stimmt mit diesem Lande etwas nicht! Höchste Zeit, endlich -wie es die Union plant- rigide gegen Freier und Zuhälter vorzugehen. Erst, wenn Projekte junger Menschen wie "Jugend gegen den Babystrich" gefördert und nicht länger im Stich gelassen werden, darf Deutschland seine Hände in Unschuld waschen!