Weitere Ziele…

…Ratschläge und Forderungen, mit denen ich mich identifizieren kann (gefunden auf http://www.aufschreiderkinderseelen.de.vu/ ):

Ein missbrauchtes Kind lebt sehr häufig (nicht immer) in einer Familie, die sich von der Außenwelt isoliert und für sich sein möchte. In so einer sich selbst isolierenden Familie können Täter sich sicher sein, dass die Tat nicht aufgedeckt wird. Die Familie wird die Tat verschweigen. ALLE Erwachsenen sind dazu verpflichtet bei Gewalt und sexueller Ausbeutung gegen Kinder genau hinzusehen und sofort einzuschreiten. Nur so können Sie dem ganzen wirkungsvoll begegnen und auch entgehen.

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Wenn es das Kind betrifft sollten sie es an Entscheidungen der Familie teilhaben lassen. Akzeptieren sie es auch, wenn ihr Kind zu etwas NEIN sagt oder ICH WILL NICHT! Nehmen Sie die Meinung des Kindes immer ernst.

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Sie sollten das Kind darin bestärken, dass es sich nichts einreden lässt wogegen es sich wehrt und was ihm widerstrebt.

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Wenn Ihr Kind eigenwillig und selbstbewusst ist, dann sollten Sie sich freuen. Diese Eigenschaften sollten Sie fördern, auch wenn das Kind deswegen von den Nachbarn oder Bekannten als wild und eigensinnig bezeichnet wird.

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Sie sollten Ihr Kind unbedingt dazu ermutigen Gefühle wie Angst, Hilflosigkeit und Schwäche auszuleben. Sprechen Sie mit dem Kind darüber.

Wenn Ihr Kind es nicht mag, dass es von anderen Menschen berührt wird und diese zurück weist, dann sollten Sie Ihr Kind unterstützen und es nicht dazu zwingen, diese Berührungen zuzulassen. Auch wenn die Großeltern, Verwandte oder Bekannte ihren Unmut darüber zeigen. Kinder brauchen unsere Unterstützung  denn es ist für die Kinder sehr schwer, sich gegen Erwachsene durchzusetzen und zu sagen was es nicht mag.

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Die Kinder brauchen unbedingt eine Sprache für Körperteile und für sexuelle Vorgänge. Es ist oft nicht leicht für di Erwachsenen mit den Kindern offen über dieses Thema zu reden. Vielleicht ist es einfacher für Sie, wenn dabei ein Bilderbuch über dieses Thema zu Hilfe genommen wird.


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Es ist wichtig, dass Kinder im Alltag Selbstvertrauen entwickeln. Die Täter suchen sich in der Regel Kinder aus die unsicher und unselbstständig wirken. In diesen Kindern sehen die Täter ein leichtes Opfer. Ein gutes Selbstbewusstsein kann also ein wirksamer Schutz vor Missbrauch sein.

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Es ist wichtig, dass Sie Sich jeden Tag Zeit nehmen um mit Ihrem Kind über seine Erlebnisse und Sorgen reden. Geben Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es Ihnen alles, aber auch wirklich alles anvertrauen kann. Alles, was ihm komisch vorkommt oder es ängstigt.


Kinder müssen lernen, dass sie auch Erwachsenen gegenüber NEIN sagen dürfen. Ihr Kind muss soviel Vertrauen zu Ihnen haben, dass es Ihnen erzählt, wenn es von Fremden angesprochen und zum Mitgehen oder Mitfahren aufgefordert wurde. Es muss soviel Vertrauen zu Ihnen haben, dass es Ihnen auch erzählt, wenn es das gegen Ihr Verbot trotzdem getan hat.

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Zeigen Sie Ihrem Kind, wo es auf dem Schulweg im Notfall Hilfe bekommen kann. Diese Hilfe kann ein Haus sein, wo es klingeln kann. Ein Geschäft, wo es die Verkäuferin ansprechen kann. Eine Straße, in der viele Menschen unterwegs sind.

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Es ist wichtig, dass Sie Ihr Kind nie alleine zur Schule oder zum Spielplatz schicken. Sorgen Sie dafür, dass es stets mit anderen Kindern in kleinen Gruppen zur Schule oder zum Spielplatz geht. Wechseln Sie Sich doch mit anderen Eltern ab und begleiten Sie sogar die Kinder. Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es pünktlich ist.

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Damit Ihr Kind im Notfall richtig reagieren kann sollten Sie mit dem Kind üben, wie es sich in bedrohlichen Situationen richtig verhält. Es soll keine Angst haben andere Erwachsene anzusprechen und um Hilfe zu bitten. Es muss laut um Hilfe schreien. Es darf sich nicht verstecken und soll auf helle und belebte Plätze laufen wenn ein Täter versuchen sollte das Kind anzufassen.

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Erklären Sie Ihren Kind ausdrücklich, dass es auch Erwachsene gibt, die Schlimmes tun. Tun Sie Dies auf möglichst spielerische Art und Weise damit es sich nicht unnötig ängstigt.

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Erklären Sie Ihrem Kind unbedingt was die Notrufnummer 110 ist und wie sie funktioniert.

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Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind unbedingt die Telefonnummer von zu Hause oder von Ihrer Arbeitsstelle auswendig lernt und zeigen Sie ihm auch, wie sie unter den Telefonnummern zu erreichen sind.

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Sollte Ihr Kind einmal beim Einkaufen verloren gehen, weil es irgend etwas interessantes gesehen hat und es sich unbedingt anschauen wollte dann erklären Sie ihm, was es tun muss um Sie wieder zu finden. Verkäuferinnen in Geschäften ansprechen oder sogar die Polizei anrufen.

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Lassen Sie Kind nach Möglichkeit niemals ohne Aufsicht.

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