Wer ist eigentlich Burkhard Schröder (”burks”)?

Wer ist eigentlich Burkhard Schröder ("burks")?

Weil mir im Zusammenhang mit einer Hetzkampagne gegen mich des öfteren diese Frage gestellt wird, hier einige Links als schnelle Antwort (in der Kürze liegt die Würze, da braucht es kein "Dossier" ;)  ):

"(…) Affäre um die Verbreitung von Nazi-Propaganda durch den Journalisten Burkhard Schröder (…)" (http://www.bifff-berlin.de/aktuell17.htm )
"Journalismus oder Scharlatanerie? Burkhard Schröder geistert durch die Antifa" (http://768457.tripod.com/)

"Free Speech (For Nazis)"? (http://www.nazis.de/verlinkung_zu_strafbaren_webs.htm)
"Journalist in eigener Sache" (http://www.inidia.de/burks.htm)

Kenner haben den Stand der Dinge (diverse Verleumdungen gegen mich) übrigens vorzüglich zusammengefasst: "(…)Freu’ Dich doch! Wer eine Person wie burks zum Feinde weiß, darf sich glücklich schätzen. Denn wer solche Feinde hat, braucht fast keine Freunde mehr. Wer auch immer Dich mundtot machen und zum Schweigen bringen will, indem auf Burkhard Schröder verwiesen wird, disqualifiziert sich und adelt Dich!"

Weitere Informationen (Links usw.) bitte an magnus (at) magnusbecker.de! Vielen Dank.

"Free Speech (For Nazis)"?

2 Antworten to “Wer ist eigentlich Burkhard Schröder (”burks”)?” »»

  1. Kommentar by Lurchi | 04/07/06 at 14:10

    Burks tut mir leid. Nimm den Mann einfach gar nich ernst!

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  1. […] Hass, Hatz und Hetze weiten sich leider aus! Meinten einige zunächst, das Sommerloch mal eben durch eine verlogene Schmutz-Kampagne gegen PI füllen zu können, erstreckte sich die menschenverachtende Agition schließlich gegen einzelne namentlich bekannte Verantwortliche von PI (Stefan Herre etc.). Als diese sodann enorm viel Zuspruch und Solidarität erfuhren, gingen die Rufmörder dazu über, jene zu bashen, die sich mit PI solidarisierten. Und, siehe da, plötzlich geht es den angeblichen "Antirassistinnen" und "Antirassisten" gar nicht mehr um Antirassismus, denn es ist ein Widerspruch in sich, dann zugleich einen der aktivsten Antirassisten (ja, das nehme ich durchaus für mich in Anspruch) zu schikanieren und zu diffamieren, indem sie die ollen Kamellen einer suspekten Person, die auf härteste rassistische Seiten verlinkt, aufwärmen und sich ‘nen Sch….dreck für antirassistisches Engagement interessieren. Ergo: der Lynchmob möchte gar nicht gegen Rassenhass aktiv sein bzw. werden (denn von den allermeisten hat man zuvor nie etwas gegen Hass/Gewalt gegenüber v. a. farbigen Mitmenschen -meinem Studienfreund Eric Peter Pyne aus Sierra Leone bspw.- gelesen und gehört). Doch man muss einigen wenigen gerade um der Fairness willen attestieren, dass sie ins Grübeln gekommen sind, diverse verleumderische und beleidigende Kommentare auf ihrem Blog gelöscht haben, an einem konstruktiven Dialog Interesse bekunden und nicht pauschal in einen Topf mit den selbsternannten anti-PI-Inquisitoren zu werfen sind. Ich werde sie hier nicht Name für Name nennen. Sie wissen, dass ich sie meine (und ihnen für ihr Fairplay auch dankbar bin). Wenn am Ende die Vernunftbegabten beider Seiten sich die Hand zu Frieden und zu Versöhnung reichen, wäre viel gewonnen. Wenn nicht, verlieren die "free speech"-Protagonisten, die sich so gerne als die Bewahrer von Meinungsfreiheit aufplustern, jede Glaubwürdigkeit! Dann werden sie ein 1984 der dramatischsten Art nicht mehr aufzuhalten vermögen. Wenn anti-censorship nur noch für Ihresgleichen gilt, nicht aber laut Rosa Luxemburg auch für Andersdenkende, haben sich etliche Linke & Liberale längst ihr eigenes Grab geschaufelt! […]


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