Widerliche Hass-Kampagne gegen PI (Politically Incorrect) kein “Kampf gegen Rassismus”!
Ein Kommentar von "Pronto" auf dem Blog myblog.de/kewil/ trifft es genau: "Das Schlimme ist, dass unter der vorgeschobenen Anti-Rassismus-Kampagne friedfertige und ahnungslose Blogger als Bauernopfer verwendet werden, um die schmutzige Arbeit zu machen."
Das ist widerwärtig! Einige derer, die sich hatten einspannen lassen, haben sich von der Hetz- und Hass-Kampagne gegen PI inzwischen schon wieder distanziert und wollen nicht für eine extremistische Treibjagd instrumentalisiert werden. Sie distanzieren nun sich von einem Lynchmob, der ganz andere Motive als den (unbestritten wichtigen!) Kampf gegen Rassismus hat!!!
Schon gestern brachte es unter meinem neuesten Pressespiegel gegen Rassismus einen Kommentatorin auf den Punkt:
"Hi!!!
(…)
Was mir auch gefällt: Du solidarisierst Dich mit PI gegen einen Lügen-LogMob, gegen eine fanatische spinnerte Meute, die nur auf ihre Fahnen schreiben, “gegen rassistische Blogs” kämpfen zu wollen, das aber gar nicht tun. Blogs wie PI und Deines haben sich mehr gegen Rassisten und Antisemiten eingesetzt als die ganzen Mobber zu Lebzeiten zusammengenommen! Mich widern solche perfiden Heuchler, die zum größten Teil bisher keinen Finger gegen NPD, DVU und andere tatsächliche Rassisten krummgemacht haben, an! Die Drahtzieher der Hexenjagd schaden mit ihrer Kampagne nicht nur einem ihnen unliebsamen Bloghoster (ökonomisch motiviertes Konkurrenzdenken), nicht nur einem ihnen nicht genehmen Blog (politisch motiviertes Konkurrenz- und Zensur-Denken), nein, sie schaden damit v. a. dem Kampf gegen wirkliche rassistische Blogger! Mit denen trauen sie sich anscheinend nicht anzulegen oder machen sogar (solange es nur genug gegen “die Juden” geht, z. B.) mit ihnen gemeinsame Sache! Pfui!!!!!
Gruss,
Caroline"
Abschließend zitiere ich einfach mal, was PI selber zur Hetzkampagne schreibt:
"Wieviel Meinungs- und Informationsfreiheit gestattet Deutschland (…)? Welche Konsequenz ergibt sich für Deutschland, wenn moralische Parameter die öffentlichen Diskussionen bestimmen und nicht mehr Fakten? Das multikulturelle Gesellschaftsmodell basiert auf der Utopie, dass alle Kulturen dieselbe Ethik vertreten und kompatibel mit Grundgesetz und Menschenrechten sind. Wer dieser Utopie widerspricht und fundiert darlegt, dass es auch außerhalb westlicher Kultur Diskriminierung, Rassismus und Menschenrechtsverletzungen gibt, wird gebrandmarkt als „Rassist“, „rechtsradikal“, „intolerant“ ect.
Entsprechend gibt es seit kurzem eine Denunzierungs-Kampagne von Links gegen diesen Blog. Dazu muss man wissen, dass PI mittlerweile ein sehr erfolgreicher und stark frequentierter Blog ist, der in der Top100-Blogliste von myblog (unserem Bloghoster) zumeist auf den vordersten Plätzen rangiert, oft genug - gerade in letzter Zeit - unumstritten auf Platz 1. Aber Erfolg macht Neider und derer gibt es viele. Seit einiger Zeit nun versuchen diese Leute mit ihren eher kleineren Blogs gegen PI zu hetzen. Sie diskreditieren und denunzieren PI bei myblog.de um klarzumachen, wie "furchtbar" PI sei und dass myblog.de sich "strafbar" mache, wenn sie PI weiterlaufen lassen. Sie verweisen dann gerne auf Beiträge in den Kommentarbereichen (die sie höchstwahrscheinlich vorher selbst geschrieben haben) und aus denen Morddrohungen oder ähnliches gegen ihre eigene (unbedeutende) Person hervorgehen soll. Außerdem belästigen sie andere Blogger, die PI auf ihrer Blogroll haben, mit dem Hinweis PI zu entfernen. Wie auch immer: Die Kampagne von Links führte immerhin dazu, dass uns myblog.de inzwischen aus der Blogstatistik der Top100-Blogs herausnahm. Einer der Protagonisten der Anti-PI-Kampagne war ausgerechnet S. N. vom Bildblog, der die Urlaubsvertretung für den Wirres-Besitzer F. S. übernommen hat und gleich mal für diesen Hetz-Appell gegen PI missbrauchte. Dass myblog uns inzwischen aus der Top100-Liste entfernte, reicht N. noch nicht:
"myblog.de verheimlicht die Tatsache, welches Blog ihm den meisten Traffic verschafft, um nicht als Blog-Netzwerk der Rechtsextremen, Idioten und Undemokraten darzustehen, aber weiter von den Rechtsextremen, Idioten und Undemokraten profitieren zu können. Verlogener geht’s nicht mehr."
Hier kommt er wieder durch, der bereits in unserer Einleitung beschriebene Vorwurf von multkultureller Seite, man sei "rechtsextrem", nur weil man das Thema Islam nicht politisch korrekt behandelt. Wir halten dieses Thema für äußerst zukunftsrelevant. Mit der Ausbreitung des Islam in Europa kündigt sich auf diesem Kontinent der tiefgreifendste Kulturwandel seit der Christianisierung im Frühmittelalter an. Wir sehen dieser Entwicklung mit größter Sorge entgegen. Das islamische Gesellschaftskonzept ist ein Konkurrenz- und Gegenentwurf zu Grundgesetz und Menschenrechten. Für uns bei PI ist klar: Wir stehen voll und ganz zu Geist und Inhalt des Grundgesetzes. Wir sehen, insbesondere im Hinblick auf die deutsche Geschichte und die daraus erwachsene Verantwortung, die Notwendigkeit und moralische Pflicht, gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung, Totalitarismus und Gewalt - sei es von rechts oder von links - eine klare Position der Missbilligung zu beziehen.
(…)
Wir machen nicht mit, wenn Zwangsehen „arrangiert“ werden, wenn Judenhass Europa erneut heimsucht (auch wenn dieser von Europäern stammt), wenn islamische Indoktrination um sich greift, die Nicht-Muslime als minderwertig und Muslime als moralisch höherwertige Menschen einstuft. Wir sind gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung, sei diese sexuell, kulturell oder biologisch definiert. DARUM zeigen wir auf, was der Mainstream-Darstellung des Islam als harmloser Religion widerspricht.
Wegsehen bei Menschenrechtsverletzungen – nicht mit uns!!!!!
(…)
Dass nun Druck auf den Blog-Provider ausgeübt wird, erscheint nur logisch: Pro-islamischer Multikulturalismus kann nur gedeihen, wenn die menschenrechtsverletzende Realität in der islamischen Welt, im Iran genauso wie in Neukölln, nicht thematisiert wird. Um dies zu gewährleisten, versucht man die Kritiker des Multikulturalismus auf der moralischen Ebene zu diskreditieren, ihr Ansehen zu beschädigen, um somit die von ihnen aufgezeigten Fakten zu entwerten. Nichts anderes war zu erwarten. Die Dominanz politisch korrekter Islamdarstellung in Politik und Medien führt zu solch merkwürdigen Formulierungen, wie Hirsi Ali mit den Adjektiven „radikal“ und „umstritten“ zu belegen, weil sie sich gegen islamischen Sexualrassismus und Genitalverstümmelung engagiert, während ein Scharia-Mullah wie Khatami als „gemäßigt“ eingestuft wird, nur weil seine Ansichten nicht ganz so extrem sind wie die einiger anderer Korangelehrter. Entsprechend absurd ist es, Islamkritik als „rassistisch“ und „intolerant“ darzustellen. Den selben Vorwurf könnte man gegen Kritiker des Nationalsozialimus erheben, indem man die historischen, gegenwärtigen wie ideologischen Fakten schlicht ignoriert, und bei der Ablehnung dieser Verbrechen als Motiv „Hass“ unterstellt. Solche Diffamierungen ignorieren vollkommen die Argumente hinter dem islamkritischen Standpunkt, und wollen von diesen gezielt ablenken hin auf die Person, den Kritiker.
Wir nehmen diesen Vorstoß zur Wahrung multikultureller Besitzstände mittels Tabuisierung jeglichen Aufzeigens von Missständen, der wohl einschüchtern soll, gelassen. Es wird noch viele solcher Versuche geben, um die sich ausbreitende multikulturelle Diskriminierungsgesellschaft durchzusetzen. So lange das Grundrecht der Meinungs- und Informationsfreiheit noch nicht eingeschränkt ist, ergreifen wir weiterhin Partei gegen jede Form von Diskriminierung und Unfreiheit für die Aufrechterhaltung von Menschenrechten und des Grundgesetzes in Deutschland.
…"